
Schutzwohnen

Paradiso Paradies Edental WOHNEN Gesundheitswohnen
"Paradiso" ist italienisch und bedeutet Paradies oder Himmel. Der Begriff stammt vom lateinischen paradisus und altgriechischen paradeisos ab, was ursprünglich einen UMMAUERTEN Garten oder Park bezeichnete. Es assoziiert einen Ort der Freude, Schönheit und des SCHUTZES.
Verwendung und Synonyme:
Wörtliche Bedeutung: Paradies, Garten Eden.
Religiös/Figürlich: Der Himmel, das Jenseits, Ort der Seligkeit.
Beispiele: Paradiso fiscale (Steuerparadies), un angolo di paradiso (ein Stück/Ecke vom Paradies).
Synonyme: Eden, Himmel, Wunderland.
Ort: Paradiso ist auch der Name einer Gemeinde im Kanton Tessin, Schweiz.
Es ist ein Ausdruck für einen Ort der Ruhe, des Glücks oder eine idyllische Umgebung.

WO Comment Blüten Paradies Insekten Vögel (OHNE Katzen) Chlorophyllfüllemaxima . . .
https://www.bienen-initiative.ch
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https://www.beobachter.ch/wohnen/miete/wenn-nachbarinnen-ihre-dreckige-wasche-vor-gericht-waschen-847564
[Teil 1/2]
Norina Meyer schreibt, die "gekränkte Nachbarin" verliert den Prozess. Diese Formulierung finde ich missverständlich, denn "gekränkt" fühlen sich beide.
"In einer Ecke liegt ein verschmiertes Stück Unterwäsche. Beim letzten Mal waren es verschimmelte Kissen." Der Vorteil hier ist: Man kann es fotografieren. Hingegen bei Gerüchen (etwa Nagelstudio-Chemikalien-Feinstäube oder Tabakqualm 24/7) oder Lärm (etwa Türen-/WC-Deckel-Knallen, endlos lauter TV, Schreien statt Sprechen) sind Opfer noch viel mehr in Beweisnot (ich erbat beim Mieterverband eine "neutrale Zeugen-Person" betreffend Immissionen in der Wohnung; Antwort: Nein; der MV liess mich im Regen stehen). Ich erbat das für meine schwerkranke Freundin, sie wohnte an einer anderen Adresse in derselben Stadt wie ich. Sie war so krank, sie hätte nicht vor Gericht gehen können (Odyssee). Sie litt jahrelang unter unmenschlichen Immissionen und sie starb 2019. Mir ist die Verzweiflung geblieben über unsere Gesellschaft, die sich "sozial", "divers", "inklusiv" oder gar "behindertengerecht" nennt. Ich aber erlebte die Wahrheit. Auf meine alten Tage habe ich (selbst krank) mir zur Lebensaufgabe gemacht, diese Unbarmherzigkeit im reichsten Land anzuprangern, mit der letzten Kraft, die noch in mir ist.
[Teil 2/2]
Denn es wäre sehr einfach, mein Gesundheitswohnen-Lösungsmodell zu verwirklichen für die Bedürftigsten, am meisten Leidenden (wie Dauerkopfschmerzen, ME/CFS/Long-Covid). Aber man tut es nicht. Hingegen für "Kultur" werden jedes Jahr Milliarden von Stiftungen und Staat aufgeworfen. Was nützen mir Museen und Kunsthäuser (Nice-to-haves), wenn mir das "Denkmal" Mitmenschlichkeit (Essential) fehlt?
Angesichts dieser furchtbaren Missstände steht mir jeweils ein Satz vor Augen, den Bundesrätin Amherd im Zusammenhang mit der Sportschule Magglingen sagte: «Ich war schockiert und konnte nicht glauben, dass das in unserem Land möglich ist».
Den juristischen Weg finde ich Sisyphos (Beispiel: Obige Waschküchen-Geschichte). Es braucht andere Wohnstrukturen. Ich gebe all mein Wissen unentgeltlich. Bitte helfen Sie.
Bundesamt: "Lärm macht krank. Gewöhnung nicht möglich."
DIE ZEIT (1967) titelte: "Lärm - Folter unserer Zeit" (Dr. Theo Löbsack)
NZZ nannte es "Akustische Gewalt"
Ein Beobachter-Rechtsanwalt sprach von Körperverletzung (Lärm einer Mieterin gegen eine schwerkranke Mieterin).
►ABZ Allgemeine Baugenossenschaft Zürich Gertrudstrasse 103 8003 Zürich 044 455 57 57 info@abz.ch
Lautes Stampfen durch die Wohnung, Telefongespräche auf dem Balkon oder Musik mitten in der Nacht: Lärm ist in der Nachbarschaft Konfliktgrund Nummer eins. Ringhörige Wohnungen können das Problem zusätzlich verstärken.
Während man beim ausgelassenen Geburtstagsfest schon mal ein Auge zudrückt, kann permanenter Alltagslärm von Nachbarinnen und Nachbarn zur Belastung werden.
«Von den rund 50 Konflikten, die wir 2019 bearbeitet haben, entstanden deutlich mehr als die Hälfte aufgrund von Lärm», fasst Katharina Trost von der Mieterberatung der ABZ zusammen.
►Annalies Dürr, Stiftung Domicil (Zürich):
«Fast die Hälfte aller Beratungsgespräche von Domicil drehen sich um Lärmprobleme in der Nachbarschaft.» [Beobachter 21.10.2005]
►Beobachter 2000:
https://wohnen.webnode.page/information/
«Koalition der Lärmgeplagten»
«Schaffung von Ruhereservaten»
►Für eine ruhigere Wohnung würden 54 Prozent der Befragten einen höheren Mietzins bezahlen – in der Regel zwischen 200 und 500 Franken mehr pro Monat.
►Die wenigsten Lärmopfer handeln. 62 Prozent der von Lärm geplagten Personen geben an, nichts unternommen zu haben. Die Gründe sind laut Alexander Lorenz unerforscht: «Ob dieses 'Nicht'-Verhalten als Hilflosigkeit, Gleichgültigkeit oder Resignation zu interpretieren ist, bleibt offen.»
Dieser Artikel erschien vor 25 Jahren. Wurde es seither besser oder schlimmer?
Ein Aspekt, warum das so ist, dürfte sein: Der Einzelne hat keine Vorteile von Umweltschutz, ob er Autofährt oder nicht (vergleiche: Verursacherprinzip, Anreiz-/Belohnungssystem). Das eigene Verhalten spiegelt sich nicht in der eigenen Wohnumwelt wieder.
Beispiel: Ich bin lebenslanger Nichtautofahrer, mein Haushalt ist bescheiden/genügsam, umweltfreundlich.
Trotzdem erleide ich die Südumfahrung Chur –
über die ein Gemeinderat von Chur 2021 in einem "Auftrag an den Stadtrat" schrieb (und viele oder alle Gemeinderäte unterzeichneten ebenfalls), der Lärm sei UNERTRÄGLICH.

https://www.suedostschweiz.ch/graubuenden/preiswuerdige-inklusionsprojekte-laax-macht-es-vor-so-stossen-behinderte-im-alltag-auf-weniger-hindernisse#comment-99743
Wolfgang Reuss 29.06.2025 - 20:03 Uhr
Bisher sehe ich in der Schweiz "Beeinträchtigung" oder "Behinderung" leider einzig gleichgesetzt mit Rollstuhl (Behindertengleichstellungsgesetz, Inklusion, Barrierefreiheit). Ich finde das einseitig, ungerecht (diskriminierend), denn meines Wissens ist sowohl die Anzahl Betroffener und auch teils Schweregrad des Leidens höher (Dauerkopfschmerzen, ZNS/Trauma/Hirnverletzte, ME/CFS/Long-Covid, Herz/Kreislauf, Asthma/COPD etc.) punkto eine andere Barriere: Reizen (Immissionen): Lärm, Luft, Elektrosmog etc. notabene im Wohnen (der Zuflucht des Menschen, vergleiche: My Home Is My Castle).
SRF-Kassensturz 3.12.2024:
https://www.youtube.com/watch?v=TwBCA1txcrw
wo der KSC- (Kantonsspital Chur) Arzt, Gregory Fretz, Reize (Immissionen) als Barriere thematisiert.
https://kopfschmerzen.webnode.page/u-a-w-g/
Problem, dass Behinderung einzig via Rollstuhl (Fortbewegung), aber nicht via andere Verletzlichkeiten (Reize/Immissionen/Traumen/Trigger, vgl. Medizinische Termini: Expositionsstopp, Milieuwechsel) verstanden wird; Behindertengleichgestellungsgesetz, Inklusion, Barrierefreiheit: Ist sehe ganz andere BARRIEREN.
Wohnen (Volks-Mehrheit "zu lebenslänglich verurteilt" in Wohnblöcken).
In Natur(gesetzen) hat jedes Lebewesen (Fauna, Flora) seine individuell benötigte Nische, Substrat, Biotop - nur der Mensch nicht beim Wohnen (letzte Zuflucht: My Home Is My Castle): Wir sind "Asylanten im eigenen Land", Heimatvertriebene wie DIE ARTEN (Artensterben).
Beobachter 13/2022 [Immissionen]:
Besonders Empfindliche (Vulnerable) sind NICHT gesetzlich geschützt in Schweiz.
Leiden statt Leben – warum?
WHO-Definition Gesundheit:
"Gesundheit ist ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen."
Immissions-Schutz für insbesondere Schwerkranke scheint bisher Sisyphus (ausweglos) in der Schweiz.
Schwerkranke sollten die "innere Hölle" gesunden (aufpäppeln) dürfen, was "äussere Hölle" (Immissionen) verunmöglichen können.
Früher gab es "Sanatorien im Grünen", Haupttherapeutikum: Ruhe (Stille). Heute gibt es Akut-Spitäler/ReHas: Hektik 24/7.
Einzige Chance finde ich den "Hebel": Schutzgebiete ("Nationalpark für Menschen").
Für dieses Anliegen könnten sich all die verstreuten "Sandkörner" (Leidende wie etwa ich, vergleiche Artensterben, dort ist auch die Umwelt, Denaturierung, das Problem) und Splittergruppen – betreffend verschiedene Immissionen –, die allein zu schwach sind, zusammenschliessen. Der Beobachter titelte: "Koalition der Lärmgeplagten" und "Schaffung von Schutzreservaten". Dazu hätte ich sogar zusätzlich Ideen punkto Wirksamkeit, Gewährleistung. Übrigens, der sensationell gehaltreiche Artikel erschien im Beobachter bereits vor 25 Jahren (2000): https://wohnen.webnode.page/information/
Dass seither offenbar nichts in diese Richtung erreicht wurde, sollte uns umso mehr Ansporn sein, das "Heureka", den "Hebel", das "Ei des Kolumbus", das "Vorbild für die Welt", den "Gesundheitstourismus auch für Einheimische", das Aha-Erlebnis (Prototyp) zwecks Dominoeffekt, zu verwirklichen.
Schutzgebiete wie Nationalpark:
Denn so wird die Volks-Mehrheit (im Gegensatz zu Volksentscheiden, die für alle gelten) nicht zu Lebensstil-Änderungen "gezwungen" (und könnte zu dem Kompromiss daher am ehesten JA sagen) - andererseits kann der schöne Gedanke des berühmten Minderheitenschutzes (vergleiche auch: Konkordanz) verwirklicht werden (Diversität).
Kleine, bereits bestehende Beispiele in Schweiz,
die aber nicht den Wirkungsgrad erreichen,
den ich plane:
1)
Ohne Chemie und Elektrosmog/Mikrowellen:
15 Wohnungen (zu wenig für ganze Schweiz):
https://www.gesundes-wohnen-mcs.ch/
2)
Nichtraucherhaus Albisrieden:
https://www.20min.ch/story/hier-duerfen-mieter-nicht-mal-auf-balkonen-rauchen-271277801860
3)
Demenzdorf in Wiedlisbach:
https://www.blick.ch/politik/in-wiedlisbach-be-leben-demenzkranke-selbstbestimmter-dieses-dorf-ist-ein-geschenk-id18355366.html
4)
Separat Dorf (Dorfteil):
https://www.ruettihubelbad.ch/
Behinderte benötigen Sonderrechte; nicht "gleiche", sondern ihrer Behinderung entsprechende Umwelt; Beispiel: Stille-Bedürftiger benötigt AKTION STILLES BETT; ihm schadet "Inklusion" (Einladung) zu Lärm-Party sogar. Falsch:
https://www.ebgb.admin.ch/de/uebereinkommen-der-uno-ueber-die-rechte-von-menschen-mit-behinderungen Zitat: Ihr Ziel ist, dass weltweit alle Menschen mit Behinderungen die gleichen Rechte wie Menschen ohne Behinderungen in Anspruch nehmen können. Die Konvention schafft keine Sonderrechte für Menschen mit Behinderungen.
...............
https://de.wikipedia.org/wiki/Unsichtbare_Behinderung
Ich schreibe: In der Natur hat jedes Lebewesen seine individuell benötigte Nische/Substrat/Biotop.
Nur der (arme) Mensch beim (lebenslangen) Wohnen nicht.
https://www.suedostschweiz.ch/politik/macht-airbnb-das-wohnen-teurer#comment-98572
SO zitiert:
«Das Kaufen von Mietobjekten zur späteren touristischen Vermietung hat sich zur Anlagestrategie entwickelt», und: Es hätten sich aber keine entsprechenden Anhaltspunkte gezeigt, wonach aufgrund solcher Plattformen Erstwohnraum verloren gehe, so Gian-Reto Trepp, Projektleiter des FHGR-Berichts, Institut für Tourismus und Freizeit der Fachhochschule Graubünden (FHGR).
Ich (Lehrstuhl für "Gesundheitstourismus Auch Für Einheimische" in Entenhausen) schreibe:
Gemäss Adam Riese und meinem GAFE-Bericht könnte praktisch jeder Wohnraum, der für Zweitwohnen (Miet-/Eigentums-Ferienwohnungen/-häuser, Hotels, AirBnB) alias Nice-to-have maximiert wird, dem Erstwohnen (Must-have) dienen. Ergo gilt für das Essential Erstwohnen: Verdrängung durch Luxus ist Faktum.
Ich betrachte es als rein politische Frage, ob man primär "Randgruppen" (wie Arme, Kranke, Behinderte) zunehmend ausgrenzt (so dass sie ungesund oder gar nicht wohnen dürfen). Oder ob jede/r Tellentochter und -sohn grundsätzlich Anrecht auf ein Stück Schweizerboden gemäss Bundesverfassung zuteil werden soll (was bedeuten könnte, dass man Boden nicht mehr als Eigentum, sondern nur "in Miete auf Lebenszeit" ähnlich Baurecht, besitzen könnte). Dann müsste tendenziell aber auch Schluss sein mit Zuwanderung (Grenzen dichtmachen) aus wirtschaftlichen oder anderen Gründen (entsprechend "Systemwechsel", den Linksgrüne forderten, inzwischen höre ich das Wort leider nicht mehr): denn Boden ist nicht vermehrbar (höchstens relativ, indem man beispielsweise geplante und bestehende Strassen zu Wohnblöcken umfunktioniert, Motto: Statt (wegen Wohnungsnot) "auf der Strasse stehen" auf der Strasse wohnen. Der BMW-Slogan "Aus Freude am Fahren" würde entsprechend umgetextet zu "Aus Notwendigkeit am Wohnen". Zusatznutzen: Weniger Chemie-Reifenabrieb und Chemie-Auspuff-Feinstaub samt Lärm. Ein "Plan (Abbauschlacht) Wahlen" für Chlorophyllfüllemaxima (zwecks Staubabsorber, Klimahotspot-Kühlung, Feuchtigkeitsschwamm, Waldbadenluft-Generator, Seelensonnenschein, Lebenselixier).
https://www.suedostschweiz.ch/graubuenden/neue-studie-zur-wohnungsknappheit-mieterverband-sieht-deutliches-zeichen-fuer-die-anhaltende-verdraengung-der-buendner-bevoelkerung
"Menschen mit Behinderung haben keine Chance auf eine Wohnung" (Westdeutsche Allgemeine Zeitung WAZ - 5.2.2025)
https://ibb.co/Dg51hVHt
https://ibb.co/S79Lf41W
https://www.blick.ch/wirtschaft/duestere-prognose-fuer-immo-markt-immer-weniger-neue-wohnungen-und-so-hohe-mieten-wie-noch-nie-id20519412.html
«Wer aus einer Wohnung mehr Rendite herausholen will, hat ein – er muss sein Objekt von den Menschen befreien. Das hiess traditionell: Man das Wohnhaus – heute werden Menschen », bringt es Christian Reutlinger im Interview mit dem Magazin «Mieten + Wohnen» auf den Punkt. Christian Reutlinger, bis August 2023 Professor am Institut für Soziale Arbeit und Räume an der OST – Ostschweizer Fachhochschule, heute an der Fachhochschule Nordwestschweiz, hat zusammen mit Miriam Meuth, inzwischen Dozentin an der Hochschule Luzern, sowie weiteren Kolleginnen in einem Nationalfonds-Projekt die Lebensrealitäten verdrängter Mieter:innen untersucht.
https://www.ost.ch/de/die-ost/organisation/medien/entmietet-und-verdraengt
Don Fardon - Goodbye:
Lothar Hirneise – Fokus auf Glücklichsein – Stille, Ruhe beim Aufpäppeln, auch Fasten, Rückzug bei Krankheit (tun instinktiv auch Tiere). Früher gab es Sanatorien im Grünen, Haupttherapeutikum: Ruhe. Heute gibt es Akutkliniken 24/7-Hektik.
https://www.youtube.com/watch?v=9AyY8Bzjytw
Palliative Therapie: Letzte Hilfe oder stilles Todesurteil? | L. Hirneise | Erfahrungsmedizin | QS24

Danke vielmals für Ihren Link.
Ich freue mich über jede Information.
Betreffend Kathrin Luginbühl:
https://www.20min.ch/story/strahlungsgegner-fordern-antennenfreie-wohnzonen-470133576216
https://www.kla.tv/19976
Meine ursächliche (ätiotrope) Lösung:
Termini der Medizin: Expositionsstopp und Milieuwechsel.
Immer mehr Menschen in der Schweiz sind beeinträchtigt durch Immissionen und Denaturierung beim Must-have WOHNEN.
Lärm, Luftverschmutzung, Elektrosmog etc. Dinge wie Ernährung, Trinkwasser, Reifenabrieb (Mikroplastik) in Gefässen und Gehirn, kommen noch dazu.
Seit Jahrzehnten schaffen weder Umweltorganisationen noch Privatpersonen den Turnaround.
Die Alten schafften es nicht. Die Jungen sind erst recht überfordert:
ARTE-Doku:
https://www.youtube.com/watch?v=fYs1E8_E6A8&t=3248s
Deshalb mein Hebel Prototyp-Prinzip zwecks Aha-/Heureka- und Domino-Effekt.
Ich nenne es "Gesundheitstourismus auch für Einheimische" alias "Nationalpark für Menschen".
Ohne Immissionen im Waldbadenluft gesunden (wie im Heidi-Roman Klara aus Frankfurt bei Heidi) in Chlorophyllfüllemaxima.
Zumindest für die Schwächsten, analog Die Arten (Artensterben): Beide gehen an ungesunden Umweltbedingungen zugrunde.
Mein Kommentar:
https://www.suedostschweiz.ch/leserbriefe/2025-03-31/artikel-zur-verkehrsunfallstatistik
Heutzutage müssen alle in EINEM System leben bzw. leiden. Das steht dem Diversitäts-Anliegen (und der freien Lebensgestaltung) zuwider. Denn in der Natur hat jedes Lebewesen (Flora, Fauna) seine individuell benötigte Nische, Substrat, Biotop. Nur der Mensch (und erst recht die Umweltleute, die dieses Wort gross posaunten, aber seit Jahren schweigen) bringt nicht den entsprechenden "Systemwechsel".
Leserbriefe/Kommentare "an alle" schreibe ich seit rund 10 Jahren. Offenbar ohne Echo, Effekt.
Mein Fazit: Die Opfer müssten sich zusammenschliessen und SCHUTZgebiete (Nationalpärke für Menschen) fordern, analog den Zwischentiteln im Beobachter-Artikel anno 2000: "Schaffung von Ruhereservaten" und "Koalition der Lärmgeplagten". Oder wie es Kathrin Luginbühl (Verein E-Smog, Hadlikon) fordert: Eine Petition fordert antennenfreie Wohngebiete. Analog "Rauchfreien Zonen".
Schweiz Tourismus listet 11 autofreie Orte schweizweit, im grössten Kanton null.
Mein Vorschlag: Mindestens ein autofreies Dorf in GR für Kinder, die so in der Natur zur Schule GEHEN können. Mindestens ein lärmfreies Dorf für REIZE- (Immissionen-) Empfindliche gemäss SRF-Kassensturz (3.12.2024), wo KSC- (Kantonsspital Chur) Arzt Gregory Fretz das thematisierte.
Differenziertes (Diversität) Wohnen. Beispiele: MCS-Haus in Zürich-Leimbach (15 Wohnungen, viel zu wenige auf die ganze Schweiz bezogen). Oder das Demenzdorf in Wiedlisbach (Nähe Solothurn).
Nun, Katja Graf, ich finde: Es gibt nichts Gutes ausser man tut es.
Ich jedenfalls bin mit meiner Veröffentlicherei im Giesskannenprinzip nicht weitergekommen. Und ich denke, Umweltorganisationen auch nicht, Beispiel: Vor 50 Jahren las ich: "Mit IHRER Spende retten wir den Regenwald." Meines Wissens war der Regenwald aber seit Menschengedenken noch nie so zerstört wie heute.
Was sollten wir aus der Retrospektion lernen prospektiv?
PS: Derlei Prototypen könnten als Vorbild Anreiz sein für Dominoeffekt. Falls ich überhaupt noch einen Heilungshebel, eine Chance, sehe in dieser Welt, dann diesen.
Nochmals dankeschön,
herzliche Grüsse
Wolfgang Reuss
Foralweg 21
7000 Chur
081 2525009
(Betroffener, ich arbeite unentgeltlich)
Mein Anliegen: "Wohnen ohne Immissionen" (Lärm, Luftverschmutzung, Elektrosmog etc.):
Ich (Betroffener) versuche Problem und Lösung aufzuzeigen (unentgeltlich).Bisher sehe ich in der Schweiz "Beeinträchtigung" oder "Behinderung"
leider einzig gleichgesetzt mit Rollstuhl
(Behindertengleichstellungsgesetz, Inklusion, Barrierefreiheit). Ich
finde das einseitig, ungerecht (diskriminierend), denn meines Wissens
ist sowohl die Anzahl Betroffener und auch teils Schweregrad des Leidens
höher (Dauerkopfschmerzen, ZNS/Trauma/Hirnverletzte, ME/CFS/Long-Covid,
Herz/Kreislauf, Asthma/COPD etc.) punkto eine andere Barriere: Reizen
(Immissionen): Lärm, Luft, Elektrosmog etc. notabene im Wohnen (der
Zuflucht des Menschen, vergleiche: My Home Is My Castle).
SRF-Kassensturz 3.12.2024:
https://www.youtube.com/watch?v=TwBCA1txcrw
wo der KSC- (Kantonsspital Chur) Arzt, Gregory Fretz, Reize (Immissionen) als Barriere thematisiert.
Problem, dass Behinderung einzig mit Rollstuhl, aber nicht mit anderen Verletzlichkeiten (Reize/Immissionen/Traumen/Trigger, vgl. Medizinische Termini: Expositionsstopp, Milieuwechsel); Behindertengleichgestellungsgesetz, Inklusion, Barrierefreiheit: Ist sehe ganz andere BARRIEREN.
Wohnen (Volks-Mehrheit "zu lebenslänglich verurteilt" in Wohnblöcken): Bisher können auftreten (Schutz NICHT gewährleistet): Extreme Immissionen durch 1.) Nachbarn (z.B. Türenknallen, Nagelstudiochemie, Rauchen 24/7, Synthetikpower"düfte") und 2.) Bauarbeiten (Lärm über 100 Dezibel, Staubmengen, Schimmel).
In Natur(gesetzen) hat jeden Lebewesen (Fauna, Flora) seine individuell benötigte Nische, Substrat, Biotop - nur der Mensch nicht beim Wohnen (letzter Zuflucht: My Home Is My Castle) nicht: Wir sind "Asylanten im eigenen Land", Heimatvertriebene wie DIE ARTEN (Artensterben).
Beobachter 13/2022 [Immissionen]:
Besonders Empfindliche (Vulnerable) NICHT gesetzlich geschützt in Schweiz.
Leiden statt Leben - warum?
WHO-Definition Gesundheit:
"Gesundheit ist ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen
und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder
Gebrechen.
"Immissions-Schutz für insbesondere Schwerkranke scheint bisher Sisyphus (ausweglos) in der Schweiz.
Einzige Chance finde ich den "Hebel": Schutzgebiete ("Nationalpark für Menschen").
Für dieses Anliegen könnten sich all die verstreuten "Sandkörner"
(Leidende wie etwa ich, vergleiche Artensterben, dort ist auch die
Umwelt, Denaturierung, das Problem) und Splittergruppen - betreffend
verschiedene Immissionen -, die allein zu schwach sind,
zusammenschliessen. Der Beobachter titelte: "Koalition der
Lärmgeplagten" und "Schaffung von Schutzreservaten". Dazu hätte ich
sogar zusätzlich Ideen punkto Wirksamkeit, Gewährleistung. Übrigens, der
sensationell gehaltreiche Artikel erschien im Beobachter bereits vor 25
Jahren (2000): https://wohnen.webnode.page/information/
Dass seither offenbar nichts in diese Richtung erreicht wurde, sollte
uns umso mehr Ansport sein, das "Heureka", den "Hebel", das "Ei des
Kolumbus", das "Vorbild für die Welt", den "Gesundheitstourismus auch
für Einheimische", das Aha-Erlebnis (Prototyp) zwecks Dominoeffekt, zu
verwirklichen.
Denn so wird die Mehrheit nicht zu Lebensstil-Änderungen "gezwungen"
(und könnte zu dem Kompromiss daher am ehesten JA sagen) - andererseits
kann der schöne Gedanke des berühmten Minderheitenschutzes (vergleiche
auch: Konkordanz) verwirklicht werden (vergleiche auch Diversität).
Bisher sehe ich "Beeinträchtigung" oder "Behinderung" leider einzig
gleichgesetzt mit Rollstuhl (Behindertengleichstellungsgesetz,
Inklusion, Barrierefreiheit), während ich dies seit Jahren
Diskriminierung nenne, denn meines Wissens ist sowohl die Anzahl
Betroffener und auch teils Schweregrad des Leidens höher
(Dauerkopfschmerzen, ZNS/Trauma/Hirnverletzte, ME/CFS/Long-Covid,
Herz/Kreislauf, Astma/COPD etc.) punkto eine andere Barriere: REIZE***
(Immissionen) wie Lärm, Luft. Elektromagnetismus etc.) notabene im
Wohnen (der letzten Zuflucht des Menschen, vergleiche den Sinnspruch: My
Home Is My Castle).
Einige Fallbeispiele: https://wohnenmusthave.webnode.page/
Minderheitenschutz.
Asylanten im eigenen Land, Heimatvertriebene
--> Verursacherprinzip, Anreiz-/Belohnungssystem:
Die, die keine Immissionen NEHMEN, dürfen keine Emissionen GEBEN.
(Zwingende Regel: Wer OHNE Immissionen wohnt, emittiert keine.)
......
Kleine, bestehende Beispiele in Schweiz für DIFFERENZIERUNG,
die aber nur entfernt (schwach) den Wirkungsgrad erreichen,
den ich plane:
1)
Ohne Chemie und Elektro-/Mikrowellen:
15 Wohnungen (zu wenig für ganze Schweiz):
https://www.gesundes-wohnen-mcs.ch/
2)
Nichtraucherhaus Albisrieden:
https://www.20min.ch/story/hier-duerfen-mieter-nicht-mal-auf-balkonen-rauchen-271277801860
3)
Demenzdorf in Wiedlisbach:
https://www.blick.ch/politik/in-wiedlisbach-be-leben-demenzkranke-selbstbestimmter-dieses-dorf-ist-ein-geschenk-id18355366.html
4)
Separat Dorf (Dorfteil):
https://www.ruettihubelbad.ch/
Danke und freundliche Grüsse
Wolfgang Reuss
Foralweg 21
7000 Chur
081 25 25 009
Wolfgang Reuss 13.04.2025 - 15:26 Uhr
Auch ich sehe schwarz. Im grössten Kanton GR, der sogar mal seitens
Regierung eine prominent besetzte "Steuerungsgruppe" installierte für
seinen jahrelang forcierten "Gesundheitstourismus", der aber notabene
nie auf die Beine kam, kläglich verschied, ohne gelebt zu haben.
Ich dokumentiere seit Jahren solche Fallbeispiele, Menschen, welche
unter Lebensumwelt (vergleiche Artensterben) leiden bzw. zugrundegehen.
Angesichts solcher (leicht vermeidbaren, falls man denn wollen tuen
täte) Missstände steht mir jeweils ein Satz vor Augen, den Bundesrätin
Amherd im Zusammenhang mit der Sportschule Magglingen sagte: «Ich war
schockiert und konnte nicht glauben, dass das in unserem Land möglich
ist».
PS:
Ich bin PRO:
Meinen "Gesundheitstourismus auch für Einheimische" (Vorbild für die Welt), "Nationalpark für Menschen".
«All I Need Is The Air That I Breathe»:
https://www.youtube.com/watch?v=7duPNQCp-w4
Keep Me From Harm:
"Health is all I'm asking for
Love is all I need"
https://www.youtube.com/watch?v=I7JLubUZJKo
Ich bin CONTRA:
https://www.gr.ch/DE/Medien/Mitteilungen/MMStaka/2016/Seiten/2016111002.aspx
Regierung setzt Steuerungsgruppe für Förderung des Gesundheitstourismus ein
10.11.2016
Der Gesundheitstourismus gewinnt schweizweit wie auch in den
Nachbarländern zunehmend an Bedeutung. Der Kanton Graubünden will sich
in diesem Wachstumsmarkt positionieren. Durch Schaffung attraktiver und
innovativer Angebote sollen ausserkantonale und ausländische
Gesundheitsgäste nach Graubünden geholt werden. Die Regierung hat zu
diesem Zweck eine Steuerungsgruppe eingesetzt.
Die Steuerungsgruppe wird von Grossrat Philipp Gunzinger, Scuol,
geleitet. Sie setzt sich aus Vertretern des Gesundheitswesens, des
Tourismus sowie der Verwaltung zusammen. Die Aufgabe der
Steuerungsgruppe besteht unter anderem darin, zuhanden des Departements
für Justiz, Sicherheit und Gesundheit Konzepte und Strategien zur
Förderung exportorientierter Gesundheitsleistungen zu entwickeln. Im
Weiteren soll sie Zielgruppen für gesundheitstouristische Angebote
definieren und deren Bedürfnisse ermitteln. Daraus sollen dann
zielgruppenspezifische Angebote entsprechend dem Leistungspotential der
Bündner Spitäler, Kliniken und Hotellerie skizziert werden.
Die Steuerungsgruppe setzt sich aus folgenden Mitgliedern zusammen:
lic. rer. pol. Philipp Gunzinger, Grossrat, Scuol (Leitung)
Heinz Dudli, Grossrat, dipl. Bauing. ETH/SIA
Ariane Ehrat, CEO Tourismusorganisation Engadin St. Moritz
Prof. Dr. med. Markus Furrer, Chefarzt Chirurgie Kantonsspital Graubünden
Susanne Lebrument, Mitglied der Geschäftsleitung Somedia
Josef Müller, Direktor Psychiatrische Dienste Graubünden
Peder Plaz, Hauser und Partner AG
Prof. R. Geoff Richards, Direktor AO Research and Development
Dr. med. Adrian Urfer, Delegierter/CEO Klinik Gut
Dr. med. Beat Villiger, ehemaliger Leiter Sportmedizinisches Institut Davos
Martin Vincenz, Direktor Graubünden Ferien
Ernst Wyrsch, Präsident Hotelleriesuisse Graubünden
Eugen Arpagaus, Leiter Amt für Wirtschaft und Tourismus
Adrian Dinkelmann, Amt für Wirtschaft und Tourismus
Dr. Rudolf Leuthold, Leiter Gesundheitsamt
lic. iur. Gion Claudio Candinas, Departementssekretär
.................................................................................................
Siehe Mail an Lärmliga und an Proalps: [WEITERBEARBEITEN = Einfügen]
Meine Meinung ist, dass eine Lösung mit konventionellen (bisherigen) Methoden wie "Volksinitiative für ganzes Volk" oder "Einsprachen" aus Erfahrung (empirisch verifiziert) praktisch aussichtslos sein dürfte. Mächtige, Urheber (wie Swisscom) lancieren "wasserdicht" von langer Hand übergeordnete "Regeln" (Gesetze), gegen die "am anderen Ende" der "kleine Laie" (Bürger, Betroffene) chancenlos ist und "zu spät kommt".
Beispiel:
Titel: "Schule Rüti verzichtet auf Rekurs gegen Antennenbau"
Siehe Zeitungs-Seite 9:
https://www.ruetner-duerntner.ch/PDF/Ausgabe_111.pdf
Mein Lösungsvorschlag: Sonderregelung als kleinen Sonderteil des Mietrechts: beispielsweise für 95 Prozent der Mieter bleibt alles gleich, für 5 Prozent (Vulnerable Immissionen) gilt "Nationalpark"-Mietrecht. Siehe mein Prinzip "Gatekeeper".
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Es braucht unterschiedliches Wohnen, Lebensräume (Welten) - Wahlfreiheit statt Ausweglosigkeit - so wie in der natürlichen Natur.
Beispiele für: Publikums-Magnet, weil ANDERS als "Monokultur-Alternativlosigkeit":
1) Europapark Rust.
2) https://www.20min.ch/story/universal-park-in-europa-diese-attraktionen-erwarten-dich-103325273
Universal Park kommt nach Europa: Darauf kannst du dich freuen!
Universal-Park-Fans müssen bald nicht mehr in die USA reisen – der erste Universal-Freizeitpark Europas soll nun in England entstehen. Was erwartet dich?
Darum gehts
Universal plant seinen ersten Freizeitpark in Europa, rund 70 Kilometer von London entfernt.
Der Bau soll 2026 starten, die Eröffnung ist ab 2031 geplant.
Harry Potter wird wohl nicht dabei sein – andere Filmhits schon.
Europa-Park-Fans aufgepasst: Der weltbekannte Universal Park, wie man ihn aus Orlando oder Hollywood kennt, bekommt seinen ersten europäischen Standort – in Bedford, etwa 70 Kilometer von London entfernt. Der Bau auf dem rund zwei Quadratkilometer grossen Gelände in Kempston Hardwick soll laut der BBC bereits nächstes Jahr beginnen, sofern die nötigen Baugenehmigungen erteilt werden.
Auf die Eröffnung müssen Achterbahn-Begeisterte zwar noch bis mindestens 2031 warten – doch laut aktuellen Berichten könnte sich das Warten lohnen.
Universal Park UK setzt auf exklusive Attraktionen
Die Pläne für das Universal-UK-Projekt umfassen laut offiziellen Angaben ein Hotel mit 500 Zimmern, mehrere Shopping-Möglichkeiten, Restaurants sowie einen Entertainment-Komplex.
Universal Destinations, das Unternehmen hinter den Freizeit-Resorts, hat bislang keine konkreten Fahrgeschäfte angekündigt. Allerdings ist der Themenpark-Riese dafür bekannt, jedem seiner Freizeitparks einzigartige Attraktionen zu verleihen. Daher kann man auch im englischen Universal Park mit exklusiven Highlights rechnen.
Kommen Harry-Potter-Fans auf ihre Kosten?
Die britische Kulturministerin Lisa Nandy sieht im neuen Universal-Projekt eine Gelegenheit, «grossartige britische Kreationen der Welt zu zeigen», wie sie gegenüber der BBC betont. Dazu sollen Marken wie James Bond, Paddington Bär oder auch Harry Potter zählen.
Potterheads besorgt: Ob man in Bedford so in Hogwarts unterwegs sein kann wie in Orlando, Florida, bleibt unsicher.
Doch die Chancen, in England auf dem Rücken eines Hippogreifs durch die Lüfte zu schweben, stehen laut einem BBC-Bericht eher schlecht. Der Sender bezieht sich auf eine Quelle, die dem Universal-UK-Projekt nahestehen soll. Der Grund: Warner Bros hält die exklusiven Rechte für Harry-Potter-Attraktionen in Grossbritannien, was die Integration eines Harry-Potter-Bereichs im neuen Park erschwert.