Nationalpark für Menschen

Vgl. 1) Duft (Erde, Grün), 2) hohes Rotklee, 3) hohe Stengel, robuster als Sonnenblumen, 4) Beeren, Holunder Vögelparadies --> im Film (unten) Hinweis, Bestäuber "gut", zu viele Insekten "schlecht"??

In Märkisch Wilmersdorf verwandelt Maria Giménez Sandboden in fruchtbares Land. Ihr Hof "Wilmars Gaerten" zeigt, wie nachhaltige Landwirtschaft gelingt und wie abgewirtschaftetes Brandenburger Ackerland in einen üppigen Garten verwandelt werden kann: 

Das Projekt, den Ort fürs Gesundheitswohnen als Naturparadies für Pflanzen, Beeren, Vögel, Insekten etc., nannte ich, bloss als Arbeitstitel: Edental.
Wie ich dafür werben könnte, macht folgende Stiftung vor:
https://www.stiftung-reusstal.ch/natur-landschaft/ 

https://wohnen.webnode.page/ 
Beobachter-Artikel:
https://wohnen.webnode.page/information/ 
Schutzwohnen:
https://schutzwohnen.webnode.page/
Fallbeispiele:

Wenn eine Blume nicht blüht:
Riccarda, meine verstorbene Freundin:
https://wohnenmusthave.webnode.page/
https://wohnengesundheit.webnode.page/

ME/CFS/Long-Covid etc.:
https://kopfschmerzen.webnode.page/u-a-w-g/ 
REIZE: Lärmempfindlich; vergleiche auch bekanntes Phänomen: Bei Migräne abgedunkeltes Zimmer (Licht-Reiz).

31.01.2026 12:18
Liebe Redaktion

Ich würde gerne mein Anliegen zum Podiumsgespräch einbringen.

Ihr schreibt:
"Insbesondere in den Bereichen Medizin, Pflege und Therapie, soziale Sicherung, Forschung sowie soziale Projekte. Geplant ist voraussichtlich ein Podiumsgespräch gemeinsam mit Vertreter:innen aus der Deutschschweiz und dem Tessin. Ziel ist es, aufzuzeigen, was die unterschiedlichen Regionen der Schweiz Erkrankten aktuell anbieten können, wo noch Lücken bestehen, aber auch, wo Hoffnung und positive Entwicklungen sichtbar sind."
Meine Erfahrung seit Jahrzehnten ist:
Existenziell, Essential, wäre Stille beim Wohnen. Lärm vereitelt Aufpäppelung, so ist Niedergang vorprogrammiert. Meine Freundin war schwerkrank, beim Wohnen litt sie unter sehr häufigem Lärm, teils extremem Lärm, insbesondere Abruptlärm (wie Türenknallen). Sie starb 2019.

Es gibt etliche Dokumentationen in Youtube (meist Fernseh-Produktionen) über ME/CFS und ähnliches wie Dauerkopfschmerzen, Herz/Kreislauf, und praktisch überall wird die Lärm-Verletzlichkeit betont.
Ich kenne schweizweit kein Wohnenangebot mit Stille-Gewährleistung.
Mein Ziel ist, das zu erschaffen.
Die zielführenden (wirksamen) Pläne sind vorhanden.
Nur die Verwirklichung kann ich nicht allein.
Bin gesundheitlich eingeschränkt.
Bitte könntet Ihr mein Anliegen und meinen Verwirklichungsvorschlag bekanntmachen, so dass Interessierte mich kontaktieren könnten?
Eine Liste von Mietbewerbern, Unterstützern/Sympathisanten, wäre zusammen mit meinen Planungsunterlagen, der erste Schritt, um es potentiellen Investoren zu unterbreiten.
Danke und liebe Grüsse
Wolfgang Reuss 081 2525009

Liebe FaGeWo
Sehr interessant.
Stichworte von mir:
Zürich-Leimbach: Gründer Christian Schifferle sagte mir, das MCS-Haus sei mehr Krankenhaus denn Wohnblock.
Richtig. Erkenntnis im Laufe meines Lebens: Wohnen kann letztlich über Leben oder Tod entscheiden.
Das gilt primär für Vulnerable, Schwerkranke.
Ich habe Fallbeispiele dokumentiert.
Ich selbst darf im Wohnblock nicht bei offenem Fenster schlafen: Tabak, teils Chemie, fast 24/7.
Folge: O2 sinkt, CO2 und Feinstaub steigt. Benommenheit, "Watte im Kopf", Kopfschmerzen, eher Alpträume, Gehirnleistung abnehmend.
Manche Ärzte empfehlen bei ME/CFS Sauerstoff- (Überdruck) Therapie. Ich wäre bereits für Offenes Fenster mehr als glücklich.
Mein Anliegen: Gesundheitswohnen ermöglichen.
Ich habe die Pläne ausgearbeitet. Wirksamer als MCS-Haus (und vermutlich sogar kostengünstiger).
Bloss für Verwirklichung bräuchte ich Hilfe, das kann ich nicht allein, bin selbst chronischkrank.
Es würde mich sehr freuen, Ihrerseits Interessierte zu finden für mein Anliegen.

https://www.suedostschweiz.ch/glarus/nachbarschaftsstreit-ein-glarner-beschimpft-seine-nachbarn-beim-grillieren-das-kostet-ihn-ueber-2600-franken#comment-106353
Wolfgang Reuss 05.03.2026 - 04:40 Uhr
SO schlagzeilt (Symptom):
Glarner beschimpft Nachbarn – das kostet ihn fast 14'000 Franken
Warum schlagzeilt SO nicht (Ursache):
Tochter leidet unter Rauch
Ich finde den Journalisten und das Gericht (und dass das bis jetzt 12 Leser Liken) einseitig.
Alles dreht sich um Schimpfworte (die nicht zielführend und Ausdruck von Hilflosigkeit sind) eines Vaters, der seine Tochter schützen will.
Aber wer kümmert sich um gesellschaftliche Ursachen schweizweit (Heilung für alle)?
Stattdessen setzt das Gericht, vor lauter Fokussierung und Forcierung gegen Herrn Rufer, offenbar neue Massstäbe im Datenschutz in der Schweiz.
Auch bei Fridolin Rast sehe ich weniger journalistische Objektivität, die ich zum Nutzen der Gesellschaft erwarte.
Beispiele:
Zitat: "Einfamilienhäuser, mal zusammengebaut, mal mit einem Abstand von wenigen Metern voneinander getrennt. (...) Seine Tochter leide unter dem Rauch, der jeweils heruntergedrückt werde."
comparis.ch - Sie müssen auf Ihre Nachbarschaft Rücksicht nehmen. Die Rücksichtspflicht ist im Gesetz verankert (Art. 257f Abs. 2 OR). Dazu gehört auch, übermässige Geruchsimmissionen zu vermeiden (Art. 684 Abs. 2 ZGB).
Was versteht man unter Geruchsbelästigung und wann liegt eine solche vor?
https://www.mobiliar.ch/ratgeber/geruchsbelaestigung
Mieterverband Schweiz: "Mit einem Gas- oder Elektrogrill lassen sich beissender Rauch und Gestank auf ein vernünftiges Mass reduzieren."
Beobachter 15.8.2025 - Rauch, Geruch, Lärm: Besonders empfindliche [vulnerable] Menschen werden vom Gesetz nicht geschützt.
Gegen diese Diskriminierung protestiere ich seit Jahren, die Einseitigkeit des Behindertengleichstellungsgesetzes, und die SBB hätten laut Eigenwerbung bereits über eine Milliarde Franken dafür ausgegeben. Dabei wird Behinderung/Barriere mit Rollstuhl gleichgesetzt, nicht aber mit Reizen (Immissionen). Für Schwerkranke, Behinderte, "Unsichtbare Krankheiten", Hochsensible, Sterbende, gibt es, und der Beobachter schrieb das mehrfach (etwa in Heft 13/2022), KEINEN gesetzlichen Schutz (und selbst das wenige, das gesetzlich geregelt ist, ist im Alltag meist nicht durchsetzbar).
Beispiele: Dauerkopfschmerzen (oder häufige Migräne wie Heidi Reichinnek); Hirnschlag ZNS Trauma; Herz/Kreislauf; ME/CFS/LongCovid; Asthma, COPD; etc.
Deshalb fordere ich für diese Menschen SCHUTZWOHNEN.
Stille und Waldbadenluft.
Schutz vor Lärm, Tabakrauch und Chemie 24/7 heutiger Wohnblöcke.
Der Gründer des MCS-Hauses in Zürich-Leimbach sagte mir, dieses Haus sei mehr Krankenhaus denn Wohnblock.
Beobachter 3.1.2017 Titelstory:
"Chronisch Kranke
Die chronisch Vernachlässigten
Rund ein Viertel der Schweizer Bevölkerung ist chronisch krank, wird aber nicht richtig versorgt."
Faktor UMWELT, vergleiche: Die Arten (Artensterben).
Beispiel: Türenknallen als Immission in Wohnblöcken in "My Home Is My Castle" obwohl "letzte Zuflucht".
Medizinische Termini: Triage, Expositionsstopp, Milieuwechsel.
PS:
Die Gesundheit wird durch die hohen Emissionen an Feinstaub beeinträchtigt.
Meteorologe Jörg Kachelmann kritisiert Holzfeuer scharf, da es zu massiven Feinstaubbelastungen führt. Er vergleicht die Situation mit schlechter Luft in chinesischen Städten und sieht die Förderung solcher Systeme als «Heuchelei», da moderne Holzheizungen mit Filtern zwar besser, aber immer noch schlechter als Öl- oder Gasheizungen sind.

https://www.suedostschweiz.ch/graubuenden/churer-nachtleben-gute-nachrichten-fuer-churer-partygaenger-der-stadtrat-will-das-nachtleben-verlaengern#comment-106143
https://www.suedostschweiz.ch/graubuenden/churer-nachtleben-gute-nachrichten-fuer-churer-partygaenger-der-stadtrat-will-das-nachtleben-verlaengern#comment-106155

Wolfgang Reuss 26.02.2026 - 04:30 Uhr
SO schreibt:
Die strengsten Bestimmungen, was die Polizeistunde angeht, gelten in Chur für Gartenbeizen in der Altstadt. Hier ist heute bereits um 23 Uhr Schluss. Im vergangenen Sommer hat der Stadtrat allerdings ein Experiment gewagt: Er führte die sogenannten Mediterranen Nächte ein. Im Juli und August durfte ein Teil der Betriebe ihre Terrassen bis 24 Uhr öffnen.
Gute Nachrichten für Churer Partygänger: Der Stadtrat will das Nachtleben verlängern.
Stadtrat will die Möglichkeit für Mediterrane Nächte deshalb im Gesetz festschreiben.
Die schlechte Nachricht für alle Churer Nachtschwärmerinnen und Nachtschwärmer: So bald werden die Regelungen nicht gelockert.
Ich schreibe:
Die Opfer des Lärms sind die Anwohner.
Neben Extremanlässen wie BAUARBEITEN, Openairs, Schlagerparade, Fasnacht, Street Food, Buskers in Chur (vergleiche auch Bolgenplaza Davos) – und wie die Festhütten-Anlässe unterschiedlicher Namen aber desselben Inhalts, alle heissen – nun noch mehr erweiterte DAUER-Belastung (täglich). Das eh kleine Erholungs-Zeitfenster wenigstens formaler Ruhe wird weiter verkleinert.
Die im Artikel genannten "strengsten Bestimmungen" sind RELATIV (zum Welschdörfli, wo 02/03 Uhr, und neu 04 Uhr gelten soll) zu verstehen. Denn auch 23 und "mediterran" 24 Uhr widersprechen den Wohnen-Ruhe-Regeln, wonach ab 22 Uhr Nachtruhe (1) herrscht. Und, was etlichen nicht bewusst zu sein scheint, von 20 bis 22 Uhr gilt dasselbe wie zur Mittagsruhezeit und Sonn-/Feiertags ganztags: Ruhezeit (2). Wobei auch zur sogenannten "Werkzeit" alias "Tagesruhe" (3) gilt "vermeidbarer Lärm ist zu vermeiden", sinngemäss vergleiche Polizeigesetz der Stadt Chur.
Kanton Genf schreibt:
"Eine ruhige Wohnung stellt den unerlässlichen Gegenpol zur Hektik des Alltags dar. Folglich gilt Ruhestörung als eine gravierende Beeinträchtigung der Privatsphäre."
"Im Gegensatz zu einer weit verbreiteten Meinung ist Ruhestörung tagsüber ebenso wenig erlaubt wie in der Nacht, da Bürger und Bürgerinnen dazu verpflichtet sind, jeden unnötigen Lärm zu vermeiden, und dies ungeachtet der Tageszeit. Dieser Grundsatz ist jedoch während der Nacht noch strenger einzuhalten, um eine Ruhestörung der Nachbarn zu vermeiden."
https://laerm.ch/wp-content/uploads/Broschuere_Nachbarschaftslaerm_GE.p…
Polizeigesetz (PG) Chur, Artikel 32, Absatz 3: "In den übrigen Zeiten (d.h. tagsüber) sind alle übermässigen Störungen zu unterlassen, die durch zumutbare Vorkehrungen oder rücksichtsvolles Verhalten vermieden werden können."
Mein Kommentar "Ulknudeln":
https://www.suedostschweiz.ch/kultur-musik/2018-09-30/so-wurde-am-samstagabend-geschlagert
Beobachter.ch (anno 2000):
An einer schweren Herzkrankheit leidet der Rentner Hans G. Das Fenster seines Schlafzimmers öffnet sich gegen den Parkplatz eines Restaurants. Immer wieder reissen ihn Gespräche, Gelächter oder knallende Autotüren aus dem Schlaf. Für die Ärzte ist klar: Ausgelöst wurde die Krankheit durch die «lärmbedingten dauernden Schlafstörungen».
- Für eine ruhigere Wohnung würden 54 Prozent der Befragten einen höheren Mietzins bezahlen – in der Regel zwischen 200 und 500 Franken mehr pro Monat.
- Die wenigsten Lärmopfer handeln. 62 Prozent der von Lärm geplagten Personen geben an, nichts unternommen zu haben. Die Gründe sind laut Alexander Lorenz unerforscht: «Ob dieses 'Nicht'-Verhalten als Hilflosigkeit, Gleichgültigkeit oder Resignation zu interpretieren ist, bleibt offen.»

Mein Fazit:
Wohnen ist UNAUSWEICHLICH. Ich fordere Wahlfreiheit statt Ausweglosigkeit. Erst recht angesichts "Verdichtetem Bauen".
Da Menschen extrem unterschiedliche Bedürfnisse haben, gibt es nur eine logische Lösung: Entflechtung: Schutzwohnen für Stillebedürftige (zumindest für Schwerkranke) HIER; "Feiereien" bis 24/7 für Lärmenthusiasten DORT.
PS: Entflechtung wurde auch bereits betreffend Wanderwege gefordert, wo Wanderer von Bikern erschreckt und verscheucht werden (Stress statt Erholung). Wanderwege sind, wie der Name schon sagt, keine Biketrails.
Wolfgang Reuss 01.05.2025 - 14:53 Uhr
SO schreibt:
Von Juli bis August dürfen Gastronomiebetriebe in der Altstadt ihre Gäste eine Stunde länger bewirten.
Die reguläre Sperrstunde ist um 23 Uhr. Mit den sogenannten mediterranen Nächten will die Stadt Chur an den Wochenenden im Sommer Lokalen erlauben, ihre Gäste bis um Mitternacht zu bedienen.
Ich schreibe:
Hemingway?
Seit jeher gilt ab 20 Uhr jene Ruhestufe, die etwa an Sonn- und Feiertagen ganztags gilt. Und ab 22 Uhr Nachtruhe.
Gemäss Foto OUTDOOR?
Dass man Gastro – für bestimmte Gebiete bzw. bestimmte Kalenderabschnitte? – auf 23 Uhr erhöhte und nun auf 24 Uhr: das sind zwei Stunden.
Gemessen an der zunehmenden "Verdichtung" aller möglichen Lärmquellen im Alltag sollte es in die gegenteilige Richtung gehen: mehr Nachtruhe.
Bundesamt: "Lärm macht krank. Gewöhnung nicht möglich."
NZZ: Lärm ist akustische Gewalt.
Oscar Wilde: "Gesundheit ist die erste Pflicht im Leben."
Zitat aus meinem Kommentar 18.10.2019:
(...) zwischen den Lärm-Hotspots Gansplatz und Obertorbrunnen (by the way nicht nur Hemingway). O graus. Die engen, hohen Altstadt-Gemäuer mit zusätzlichem Hall-/Echo-Effekt. Bis spätnachts, oder wars bereits der Neue Tag, hörte ich dort schon mehr Lärm als im Industriequartier tagsüber.
Antworten
J S 26.02.2026 - 04:50 Uhr In reply to by
Ich habe über 7 Jahre in der Churer Altstadt gewohnt und kann ihr Lamentieren nicht nachvollziehen.
Freilich ist es während des Churerfests etwas lauter - aber dessen bin ich mir bewusst, wenn ich im Stadtzentrum(!) wohne! Die überwiegende Zeit war es allerdings immer ruhig und erholsam (und allfällige Schlafdefizite selbstverschuldet...)
Ich kann nicht die Vorzüge einer zentralen Wohnlage nutzen und gleichzeitig die Ruhe einer ländlichen Gegend erwarten - den Fünfer und's Weggli gibt's eben nicht gleichzeitig!
S M 26.02.2026 - 09:14 Uhr In reply to by
Immer und Immer wieder liest man Ihre Kommentare über das ach so laute Leben in der Churer Altstadt. Leute wie sie sind Gift für die Stadtzentren der Schweiz und führen zum Verstummen der Gesellschaften. Wer im Stadtzentrum lebt muss mit etwas Lärm rechnen. Die Churer Altstadt ist jetzt schon nicht sehr lebendig und wird durch Leute wie Sie noch stärker verstummt.
Wer nicht mit etwas Lärm und Leben in den Gassen der Altstadt leben kann, sollte schlichtweg nicht in einem Stadtzentrum leben. Das gilt nicht nur für Chur sondern sämtliche Orte. Es gibt genug ruhige Quartiere in welchen das Leben am Abend und am Wochenende ruhig verläuft und das hat auch seine Richtigkeit und Wichtigkeit. Aber im Stadtzentrum wohnen und sich dann in Ihrem Ausmasse über Lärm aufregen ist einfach unklug.
Wolfgang Reuss 26.02.2026 - 14:19 Uhr In reply to by
@J S
"allfällige Schlafdefizite selbstverschuldet" mag auf Sie zutreffen. Aber bitte unterstellen Sie das keinem Lärmopfer (würde mich etwas erinnern an den Richter und Anwalt des Angeklagten in Chur, die fanden, die Vergewaltigte hätte "halt die Beine zusammenpressen müssen").
"Die Ruhe einer ländlichen Gegend" ist Aberglaube, wird nicht wahrer, indem man es repetiert.
@S M
"Im Stadtzentrum wohnen und sich dann in Ihrem Ausmasse über Lärm aufregen ist einfach unklug."
Nein. Logik: Ich möchte, dass alle glücklich ("artgerecht") leben dürfen, Lärmfans und Stillebedürftige sollen beide bedient (happy) werden. Ziehen wir doch an einem Strick, gemeinsam sind wir stärker.
Bisher gelten für alle Wohnungsmieter (auch im Stadtzentrum) in der Schweiz dieselben Gesetze. Das ist schlecht für JS, SM und viele andere wie mich.
Unser gemeinsames Anliegen muss sein:
DIVERSITÄT.
Differenzierung.
Wahlfreiheit statt Ausweglosigkeit.
Individuelleres Mietrecht (zumindest Ausnahmeregelungen).
1)
Bisher:
Ich kenne schweizweit keine einzige Mietwohnung mit Stillegarantie. Beobachter 13/2022 bestätigt, dass Empfindliche (Vulnerable) KEINEN gesetzlichen Schutz (Immissionen) haben. Noch schlimmer: Sogar bestehende "Schutz"-Gesetze (wie Rücksichtnahme-Pflicht) sind im Alltag meist kaum durchsetzbar (etwa die Seuche des Türenknallens).
►Wohnzone (W): Vorgesehen für Wohnnutzung. Sie werden oft nach Geschossigkeit unterteilt (z. B. W1 für Einfamilienhäuser, W2, W3 für Mehrfamilienhäuser).
►Gewerbezone (G) / Industriezone (I): Arbeitszonen für Betriebe. Während Gewerbezonen mässig störende Betriebe zulassen, sind Industriezonen oft für stärker störende Industriebetriebe ausgelegt.
►Mischzone (GZ / Kernzone): Zonen, in denen Wohnen und nicht störendes Gewerbe nebeneinander erlaubt sind, oft in Dorf- oder Stadtzentren.
►Landwirtschaftszone: Dient der Landwirtschaft; zonenfremde Nutzungen sind nur unter strengen Voraussetzungen erlaubt.
►Zone für öffentliche Bauten/Anlagen: Für Schulen, Spitäler oder Verwaltungsgebäude.
2)
Ich fordere:
►Wohnzone des Lärmendürfens bis zum Abwinken oder darüber hinaus.
►Wohnzone der Stille.
►Dito: Waldbadenluft versus Tabak und Chemie 24/7.
Aber keinesfalls wie heute, "alle über einen Kamm" (alle unter ein Dach), was dem Individuum (physiologischen Erfordernissen) nicht gerecht wird.
In Natur(gesetzen) hat jedes Lebewesen seine INDIVIDUELL benötigte Nische, Substrat, Biotop.
Nur Nichtmillionäre beim Wohnen nicht.
Schauen Sie, wo Reiche wohnen: Meist fernab von Verkehr und Remmidemmi in Natur. Warum wohl?
KI:
An Hauptverkehrsachsen in der Schweiz wohnen häufig Menschen mit geringerem Einkommen. Konzentrationen finden sich in stadtnahen Lagen, Quartieren mit hoher Lärmbelastung, nahe Bahnhöfen, Flughäfen oder industriell geprägten Gebieten (z.B. Bern-Bümpliz/Bethlehem, Basel-Nord, Randregionen von Zürich).
Hauptmerkmale der Wohnbevölkerung an Hauptverkehrsachsen:
Sozioökonomische Lage:
Menschen mit geringem Einkommen (Unterschicht, oft unter 37'000 CHF Reineinkommen pro Jahr), Haushalte, die knapp über die Runden kommen, Arbeiter, Rentner, Alleinerziehende.
Immobilien-Wertverlust durch Immissionen.


1)
Kanadische Wildheidelbeeren (Lebenselixier, Jungbrunnen) tiefgekühlt (evtl. Saft Granulat gefriergetrocknet). 
https://heilsame-pfade.jimdofree.com/2021/11/15/wilde-blaubeeren-einkaufen-und-von-kulturheidelbeeren-unterscheiden/ 
2)
Gesundes Licht:
https://naturlicht.webnode.page/augenlicht/ 
3)
Gesundheitswohnen (ohne Immissionen), Schutzwohnen (Nationalpark für Menschen, Paradies auch für Flora/Fauna):
https://wohnen.webnode.page/
Behinderung/Barriere sehe ich in Medien oder wenn ich Personen im Alltag frage, leider ausschliesslich mit Rollstuhl/-gängigkeit gleichgesetzt.
Individuell Benötigtes (Essentials) wird verweigert von Umwelt (vergleiche Artensterben).
WOHNEN:
Reize (Immissionen) wie Lärm, Luftschadstoffe und Licht oder Elektrosmog als Barrieren.
Behinderung EINZIG mit Rollstuhl gleichsetzen ist Diskriminierung aller anderen, schwerer und zahlreicher Betroffenen.
- Bundesamt: "Lärm macht krank. Gewöhnung nicht möglich."
- DIE ZEIT (1967) titelte: "Lärm - Folter unserer Zeit" (Dr. Theo Löbsack)
- NZZ nannte es "Akustische Gewalt"
- Ein Beobachter-Rechtsanwalt sprach von Körperverletzung (Lärm einer Mieterin gegen eine schwerkranke Mieterin).
►ABZ Allgemeine Baugenossenschaft Zürich Gertrudstrasse 103 8003 Zürich 044 455 57 57 info@abz.ch Lautes Stampfen durch die Wohnung, Telefongespräche auf dem Balkon oder Musik mitten in der Nacht: Lärm ist in der Nachbarschaft Konfliktgrund Nummer eins. Ringhörige Wohnungen können das Problem zusätzlich verstärken.
Während man beim ausgelassenen Geburtstagsfest schon mal ein Auge zudrückt, kann permanenter Alltagslärm von Nachbarinnen und Nachbarn zur Belastung werden.
«Von den rund 50 Konflikten, die wir 2019 bearbeitet haben, entstanden deutlich mehr als die Hälfte aufgrund von Lärm», fasst Katharina Trost von der Mieterberatung der ABZ zusammen.
►Annalies Dürr, Stiftung Domicil (Zürich):
«Fast die Hälfte aller Beratungsgespräche von Domicil drehen sich um Lärmprobleme in der Nachbarschaft.» [Beobachter 21.10.2005]
►Beobachter 2000:
https://wohnen.webnode.page/information/
«Koalition der Lärmgeplagten»
«Schaffung von Ruhereservaten»
►Für eine ruhigere Wohnung würden 54 Prozent der Befragten einen höheren Mietzins bezahlen – in der Regel zwischen 200 und 500 Franken mehr pro Monat.
►Die wenigsten Lärmopfer handeln. 62 Prozent der von Lärm geplagten Personen geben an, nichts unternommen zu haben. Die Gründe sind laut Alexander Lorenz unerforscht: «Ob dieses 'Nicht'-Verhalten als Hilflosigkeit, Gleichgültigkeit oder Resignation zu interpretieren ist, bleibt offen.» Dieser Artikel erschien vor 25 Jahren. Wurde es seither besser oder schlimmer?
►Ich fordere Schutzwohnen für Vulnerable ("Nationalpark für Menschen") und habe das Projekt "Vorbild für die Welt zweck Aha- und Dominoeffekt" (wäre auch Paradies für Flora, Fauna) auf Papier ausgearbeitet. Bloss die Verwirklichung kann ich nicht alleine, wer packt mit an?
4)
Musik. Meine Website:
https://soundslike.webnode.page/ 
5)
Pferde:
Ich LIEBE dieses Video:
Fohlen überlebt nur durch Liebe und Wissen:
https://www.youtube.com/watch?v=Fl3nlmpVcB0 
I Have A Dream:
https://www.youtube.com/watch?v=jDioO6-Trdg 
https://www.youtube.com/watch?v=0S2zo6oIxII 
https://www.youtube.com/watch?v=gcwBwDqYYvo
 
6)
Lebenshöfe (Gnadenhöfe auch für Menschen!):
►Familie Heiligtag, Güetlistrasse 45, 8132 Hinteregg
https://www.hof-narr.ch/kontakt 
www.hof-narr.ch/kalender/2025/9/13/info-nachmittag-persnliche-assistenz-auf-hof-narr 
Intelligente Hühner:
Auf Hof Narr besucht Nationalrätin Meret Schneider ihr Patenhuhn Wanda:
Hof Narr: "Schweine wühlen im Dreck, Hühner laufen herum, so müsste es überall sein. Viele Leute haben das Gefühl, so sei es: Wenn man sich ein Schwein vorstellt, hat man das Gefühl, sie seien am Herumwühlen im Dreck. Aber meistens haben sie ja keinen Dreck."
https://www.youtube.com/watch?v=UdkF69MxggY&t=809s
►6113 Romoos:
https://www.lebenshof-änzi.ch/
https://www.hof-narr.ch/kalender/2025/9/7/lebenshof-nzis-erstes-hoffest-transfarmation
 

https://www.suedostschweiz.ch/glarus/psychotherapie-in-glarus-schwierig-kanton-glarus-vergrault-psychologen#comment-102633
Wolfgang Reuss 24.10.2025 - 14:11 Uhr
Psychologische Praxis ist auch hinterfragbar.
Zwei Denkanstösse:
1)
"Tu deinem Körper Gutes, damit deine Seele Lust hat, darin zu wohnen" (Teresa Sánchez de Cepeda y Ahumada).
Prinzip: Bei einem Boot müssen die Lecks repariert werden, nicht noch mehr und stärkere (teurere) Pumpen gekauft werden.
Beispiel Immissionen beim Wohnen:
Türenknallen; Rufen/Johlen statt Sprechen; dröhnender TV (Rekord waren etwa 18 Stunden pro 24 Stunden); etc. etc.
Wer seinem Hausarzt sagt, dass er unter Wohnenlärm leidet (ZNS, Muskelverkrampfungen, HWS, Zähneknirschen, Kopfschmerzen, Herz/Kreislauf) bekommt als Antwort, hier einige Beispiele:
- Ich bin kein Politiker [obwohl folgendes medizinische Termini sind: Expositionsstopp; Milieuwechsel; Triage, d.h. je schlimmer der Zustand, um so prioritärer die Behandlung].
- Gehen Sie in Psychotherapie [die aber null nützt, selbst wenn sie einen parallel zur Hypnose, Homöopathie, Bioresonanz & Co. schickt].
Beleg: Unzählige Fallbeispiele von Betroffenen und folgendes Gleichnis:
https://mcs-haus.com/herzlich_willkommen.html#gleichnis 
- Schmerzmittel, Psychopharmaka, Schlafmittel: Openend meinen Körper mit derlei Drogen (Nebenwirkungs-Folgeschäden) belasten, bloss weil ich zu Immissionen in meiner eigenen Wohnung verdammt bin?
2)
Ein Mensch fragt: "Wo geht es hier zum Bahnhof?"
Es antwortet…
►die Gesprächstherapeutin: "Sie wissen nicht, wo der Bahnhof ist, und das macht Sie nicht nur traurig, sondern auch ein Stück weit wütend."
►der Tiefenpsychologe: "Sie wollen verreisen?"
►die Psychoanalytikerin: "Sie meinen dieses lange dunkle Gebäude, wo die Züge immer rein und raus, rein und raus… fahren?"
►der Gestalttherapeut: "Du, lass das voll zu, dass Du zum Bahnhof willst."
►die Verhaltenstherapeutin: "Heben Sie den rechten Fuß, schieben Sie ihn vor, setzen Sie ihn jetzt auf. Sehr gut. Hier haben Sie ein Bonbon."
►der Psychiater: "Bahnhof? Zugfahren? Welche Klasse?"
►die Neurologin: "Sie haben also die Orientierung verloren. Passiert Ihnen das öfter?"
►der systemische Familientherapeut: "Was glauben Sie, denkt Ihre Schwester, was Ihre Eltern fühlen, wenn die hören, dass Sie zum Bahnhof wollen?"
►die Kurzzeittherapeutin: "Stellen Sie sich vor: plötzlich geschieht ein Wunder und Sie sind schon am Bahnhof. Was ist anders dadurch?"
►der Sozialpädagoge: "Ich weiß nicht, aber es ist gut, dass wir darüber reden können."
►die Psychodramatherapeutin: "Zum Bahnhof. Fein. Das spielen wir mal durch. Geben Sie mir Ihren Hut, ich gebe Ihnen meine Jacke und dann …"
►der Pädagoge: "Ich weiß natürlich, wo der Bahnhof ist. Aber ich denke, dass es besser für Dich ist, wenn Du es selbst herausfindest."
►die humanistische Psychotherapeutin: "Wenn Du da wirklich hinwillst, wirst Du den Weg auch finden."
►die Sozialarbeiterin: "Ich hab keine Ahnung, wo der Bahnhof ist, aber ich fahre Sie schnell hin."


https://www.blick.ch/schweiz/zuerich/prozess-in-winterthur-mann-steht-wegen-angriffs-auf-nachbarn-vor-gericht-id20950102.html 
Wolfgang Reuss 11.06.2025, 10:17 Uhr
Natürlich ist eine Feuerwaffe das falsche Mittel. Das sieht ja auch der Lärmgeplagte inzwischen so. Und dass er keine Therapie brauche. Man muss aber auch die andere Seite sehen: Das Bundesamt schreibt: "Lärm macht krank. Gewöhnung nicht möglich." Die NZZ schrieb von "Akustischer Gewalt". Und DIE ZEIT 1967 titelte: "Folter unserer Zeit: Lärm" (Dr. Theo Löbsack). Ein Beobachter-Rechtsanwalt sprach von Körperverletzung. Meine Erfahrung ist: Die Therapie wäre, in Ruhe (Stille) wohnen dürfen. Das müsste doch möglich sein, wenn man die Worte Diversität, Gesundheit und Minderheitenschutz ernst nimmt, oder? Wohnen für Ruhebedürftige (wie Schwerkranke) hier; Wohnen für Lärmenthusiasten dort; so wären beide glücklich. Vergleiche: Lärmliga.
Sarah Keller 11.06.2025, 10:45 Uhr
Gehe mit Ihnen einig. Und das Lärmproblem hat sich über die Jahrzehnte noch arg zugespitzt, weil heute so viel ICH-AGs aus Kinderstuben entlassen werden, Menschen, die gewohnt sind, dass ihren Bedürfnissen und Wünschen Rechnung getragen wird. Die für sich grenzenlose Freiheit fordern und nicht merken wollen, dass die eigene Freiheit dort aufzuhören hat, wo sie diejenige anderer beschneidet. In einer grossen CH-Umfrage zu Schlaflosigkeit gaben etwas über die Hälfte der befragten Schweizer an, regelmässig nicht gut ein- oder durchzuschlafen wegen Nachbarslärm. Erschütternd, da Schlaf als absolut unverzichtbares Lebenselixier gilt und oft der Gamechanger für Gesundheit oder Krankheit ist. Aber auch das interessiert Rücksichtslose eben nicht.

https://www.beobachter.ch/podcasts/der-fall/beobachter-podcast-der-fall-10-ohne-heimat-531921 
Wolfgang Reuss 19.09.2022 - 04:00 Uhr
Betreffend Susanna (und viele Fällen) finde ich die Formulierung "entschied" sich zu sterben oder "will" (etwa punkto Sterbehilfe) unzutreffend. Aus meiner Erfahrung geht es um Leid, andauerndes; das Leben kann schlimmere Formen annehmen als das, was man am meisten fürchtet: Tod.
Typisch finde ich den jahrelangen Kampf des betroffenen Menschen FÜR das Leben, und die äussere Ausweglosigkeit (ein Aspekt: die Schublade der ungeöffneten Briefe, Brief-Inhalt).
Die Schweiz ist so ordentlich. Trotzdem (oder deswegen?) kenne ich Fälle, wo Menschen jahrelang überall um Hilfe baten, abgewiesen wurden (obwohl es aus meiner Sicht sehr wohl lösbar gewesen wäre). Eine Wohnenlärm-Betroffene (Nähe Solothurn) sagte kürzlich sinngemäss: Bevor du nicht tot bist, glauben sie dir nicht, dass du leidest.
Fallbeispiele Wohnenlärm: 
https://wohnenmusthave.webnode.page/ 
Der Beobachter-Artikel hat grosses Leserecho. Meine Frage: Wo und wie wird den Menschen wirkungsvoll geholfen, die in ähnlicher Situation sich befinden wie Susanna, jedoch noch leben?

https://www.suedostschweiz.ch/graubuenden/grabsteine-aus-zweiter-hand-wenn-alte-grabsteine-zu-neuen-vogeltraenken-werden#comment-99093 
Wolfgang Reuss 03.06.2025 - 16:15 Uhr
SO schreibt:
In Deutschland und Österreich ist der Kauf von Secondhand-Grabsteinen keine Seltenheit. Und bei uns? Die Kultobjekte gehen so gut wie nie in fremde Hände über. Das hat Gründe.
Ich schreibe:
Gründe?
Was soll in CH fundamental anders sein als in D und A?
Ich mutmasse: Nichts. Bis auf die Lukrativität hinter der Betulichkeit.
Guido Keller, Steinbildhauer bei der Churer Traditionsfirma Bianchi Bildhauer GmbH und der Firmenphilosophie: Sensibles Verkaufsgespräch. «Wir stellen keine Grabsteine für Tote her, sondern für jemanden, der gelebt hat», «Hinterbliebene setzen ein Zeichen für jemanden, den sie vermissen». Erste Skizzen, verschiedene Varianten, das Entwerfen, dann die Gestaltung und schliesslich das Platzieren auf dem Friedhof.»
Im Gegensatz zur gehypten Sentimentalität kann die Realität stehen: Der Grabstein wird zerkleinert: manche landen dann als "Koffermaterial im Strassenbau".
Mein Fazit:
Der Grabstein kann also an einen Ort geraten, an den nicht wenige Menschen zu ihren Lebzeiten geraten (in der harten Umwelt): "unter die Räder".
Mein Motto:
Gutes sollte man einem Menschen zu Lebzeiten tun. Nachher ist es zu spät.

https://www.suedostschweiz.ch/graubuenden/neue-studie-zur-wohnungsknappheit-mieterverband-sieht-deutliches-zeichen-fuer-die-anhaltende-verdraengung-der-buendner-bevoelkerung 
Wolfgang Reuss 06.05.2025 - 11:15 Uhr
SO titelt:
Bündner Bevölkerung wird verdrängt [Preise]
Ich title:
Schwerkranke werden verdrängt [Immissionen]
Beispiele:
Wolfgang Reuss 27.04.2025 - 20:53 Uhr
Aus meinem Leserbrief (16.5.2015) "Giachen? Werden die in Graubünden nicht gejagt?":
Original-Ton Stoffel: «Die Schweiz ist nicht zu teuer, sondern zu billig.» Na klar, Folks – deswegen kann sich kaum ein Normalsterblicher (meist «Einheimischer» genannt) mehr einen Erstwohnsitz in St.Moritz und tendenziell auch Davos leisten. Die Bergwelt wird zunehmend für Nichtmillionäre gesperrt.
Graubünden:
Meines Wissens sind die Preise für Übernachtung pro Monat pro Person etwa 3000 bis 6000 Franken oder mehr (an der Hauptstrasse wohl weniger).
Beispiel Madrisa "Baumhütte":
https://ibb.co/27Q7PGx4 
Für 4 Personen (in diesem Beispiel: Personen ab 13 Jahren) und 30 Tagen Aufenthalt wären das hochgerechnet 15'300 Franken plus Kurtaxe. "Für mich und dich" (Coopslogan)?
Zudem: Für mich ist das kein "Baumhaus", denn es ist über eine Holzbrücke erreichbar, man sieht im Inneren einen "amputierten" Stamm, und in der Nähe sei ein Kinderspielplatz.
Lärm habe ich im Alltag schon mehr als genug.
Zitat Internet:
Die Baumhütte ist über eine Brücke vom Spielplatz aus zugänglich und bietet Platz für die ganze Familie, wie von Switzerland Tourism angegeben. Der Spielplatz ist bekannt für seine vielfältigen Angebote wie Hüpfburgen, Rutschen, Wasserspiele und mehr.
Aus meiner Sicht ergo das GEGENTEIL von:
Über allen Gipfeln
Ist Ruh',
In allen Wipfeln
Spürest Du
Kaum einen Hauch;
Die Vögelein schweigen im Walde.
Warte nur! Balde
Ruhest du auch.
(Goethe)
Mein Fazit:
GR kann ich mir nicht leisten.
GR verspricht mehr als es bietet.
Schwerkranke, Invalide:
SRF-Kassensturz 3.12.2024,
https://www.youtube.com/watch?v=TwBCA1txcrw 
wo der KSC- (Kantonsspital Chur) Arzt, Gregory Fretz, Reize als Barriere thematisiert.
Bisher sehe ich in der Schweiz "Beeinträchtigung" oder "Behinderung" leider einzig gleichgesetzt mit Rollstuhl (Behindertengleichstellungsgesetz, Inklusion, Barrierefreiheit). Ich finde das einseitig, denn meines Wissens ist sowohl die Anzahl Betroffener und auch teils Schweregrad des Leidens höher (Dauerkopfschmerzen, ZNS/Trauma/Hirnverletzte, ME/CFS/Long-Covid, Herz/Kreislauf, Asthma/COPD etc.) punkto eine andere Barriere: Reizen (Immissionen: Lärm, Luft etc.) notabene im Wohnen (der Zuflucht des Menschen, vergleiche: My Home Is My Castle).
"Menschen mit Behinderung haben keine Chance auf eine Wohnung" (Westdeutsche Allgemeine Zeitung WAZ - 5.2.2025)
https://ibb.co/Dg51hVHt 
https://ibb.co/S79Lf41W 

https://www.blick.ch/wirtschaft/duestere-prognose-fuer-immo-markt-immer…
Mein Anliegen an GR und ganze Schweiz:
Primär Menschen in Stress/Trauma sollten an einen Paradies-Ort (Stille, Natur, Sicherheit)
zum Aufpäppeln (statt weiterem Niedergang) flüchten dürfen.
https://www.suedostschweiz.ch/graubuenden/loesungen-gegen-verstopfte-strassen-buendner-verkehrsplaner-warnt-neue-infrastruktur-zieht-immer-auch-neuen-verkehr-an#comment-98434  
Wolfgang Reuss 02.05.2025 - 00:23 Uhr
Verdichtung:
Ewiges Wachstum der Automobile (inkl. Poser-Motorräder) – Anzahl und Grösse/Schwere – und ewiges Wachstum der Bevölkerung (Wohnungsnot): Man kann "komprimieren" (bar/ü), bis es den Insassen den Nuggi in die Stratosphäre jagt. Das ist aber der blinde (falsche) Weg.
Wohnungsnot: Wir steuern auf Über-10-Millionen-Schweiz zu. Boden nicht vermehrbar. Und das Raumplanungsgesetzes (RPG) – damals war ich wegen Naturschutz dafür, heute wäre ich wegen Menschenschutz dagegen – und der ausufernde Strassenbau (statt heute wohnungslos "auf der Strasse stehen", sollte man auf den geplanten oder bestehenden Strassen Wohnblöcke hinstellen, Verkehrsrückbau; Wohnen statt Fahren) engen unseren "Spielraum" drastisch weiter ein. PS: Wir sind bereits verdichtet. Weitere Kompression würde erst recht "Verdichtung der Regelneinhaltung (Immissionen)" voraussetzen; das wird aber nicht durchgesetzt.
https://www.suedostschweiz.ch/graubuenden/kritik-an-der-stadt-chur-churer-eltern-empoert-schulanfaengerinnen-sollen-mit-der-oberstufe-ins-gleiche-schulhaus#comment-98536 
Wolfgang Reuss 08.05.2025 - 11:01 Uhr
SO schreibt:
Im angestammten Lachenschulhaus fehlt für sie der Platz.
Ich schreibe:
Dito Wohnungsnot: Für Schwerkranke, Invalide fehlt nicht nur zunehmend der Platz, sondern seit jeher das Essential Gesundes Wohnen (Immissionen), so dass nicht nur Aufpäppeln ("Innere Hölle" wie Dauerkopfschmerzen etc.) konterkariert wird, sondern weiterer Niedergang ("Äussere Hölle", vergleiche auch Artensterben mit derselben Ursache: Umwelt) vorgezeichnet ist. So erleb(t)e ich es an Betroffenen (Vulnerablen).
Ich unterstütze die Sicht der Eltern in obigem Artikel und den Leserbrief von Sandro Spescha.
Die "Planung" und das Beharren der Stadtregierung erinnert mich an den Kontrast zwischen schönfärberischer Selbstdarstellung ("Obrigkeit") und Alltagsrealität ("Adressaten") bei BETREFFEND Graubünden Ferien (GRF), was zwar ein Privatverein ist, jedoch praktisch vom Kanton alimentiert.
Ich finde jene eine Schande, die Verdichtung und Millionenwachstum in der Schweiz predigen und aktiv befördern. Primär zulasten der Schwächsten.

Peter Murphy - Mercy Rain:

"MCS-Haus Leimbach ist mehr Krankenhaus denn Wohnblock."

WHO Definition "Gesundheit": Gesundheit ist ein Zustand vollkommenen physischen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht bloß das Fehlen von Krankheit und Gebrechen.




So wird meine rare Lebenszeit leider dafür absorbiert (vergeudet), denn eigentlich sollte
ich am Projekt arbeiten, das vielen Menschen in der Schweiz helfen (retten) würde:
Erstwohnen. Und Temporärwohnen (wie beispielsweise bei Bauarbeiten): Ich nenne es:
Aktion "Stilles Bett". Da würden wenige Quadratmeter genügen und Luft-Garantie (wegen
der Raumvolumen-Kleinheit wäre Luftzufuhr umso wichtiger, also KEIN Tabak-/Holzfeuer-Qualm,
keine Chemie wie "Nagelstudio", Massivparfüm oder anderes "Atemberaubendes" im "Verdichtet Wohnen").Wohnengesundheit, für Gesunde und für Kranke. Dafür suche ich Investor(en),
Beispiel: Solche, die jedes Jahr Wohnblöcke bauen, und jetzt halt mal einen Gesundheits-
Wohnblock; oder Mäzen(e), viel wird in der Schweiz gespendet für "Kultur", Museen.
Politik/Medien: Mein Postulat: Dass Behinderung 1) nicht mehr einzig mit Rollstuhl
(Fortbewegung/Beweglichkeit) gleichgesetzt wird (Behindertengleichstellungsgesetz, Inklusion,
Barrierefreiheit) - sondern 2) auch mit Schutz vor Reizen (Immissionen als "Barriere") beim Wohnen,
so wie es im SRF-Kassensturz 3.12.2024 der (Kantonsspital Chur) KSC-Arzt Gregory Fretz thematisiert:

https://www.youtube.com/watch?v=TwBCA1txcrw



https://zukunft-inklusion.ch/gr/partner/behindertenkonferenz-graubuenden/ 

Behindertenkonferenz Graubünden

Die Behindertenkonferenz Graubünden bezweckt die Koordination und Förderung der Anliegen von Menschen mit Behinderungen und ihrer Organisationen, im Besonderen auf kantonaler Ebene. • Sie dient als Forum für Informationsaustausch und Meinungsbildung. • Sie vertritt die Interessen von Menschen mit Behinderungen gegenüber Behörden, Ämtern, Institutionen und Dritten und ist diesbezüglich Vernehmlassungsstelle. • Sie fördert die Information und Meinungsbildung über Anliegen von Menschen mit Behinderungen in der Öffentlichkeit und trägt somit zu einer inklusiven Gesellschaft im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention bei. • Aktiv sind wir in erster Linie in den Bereichen Sozialpolitik, Öffentlichkeitsarbeit, Bau und Verkehr. • Schulungen/Sensibilisierungen für Mitarbeitende von Dienstleistungsbetrieben (z. B. Rhätische Bahn RhB, Postauto Graubünden, etc.).

Unsere Veranstaltungen

Montag, 10. Juni 2024

Achtsam miteinander unterwegs

Entdecken Sie neue Perspektiven. Stellen Sie sich der Herausforderung eines Rollstuhlparcours, erleben Sie die Welt durch die Augen eines Blinden oder erfahren Sie Stille durch Gehörschutz. Nehmen Sie diese Chance wahr, Barrieren abzubauen und Achtsamkeit in der Gemeinschaft zu fördern.

https://zukunft-inklusion.ch/gr/aktion/achtsam-miteinander-unterwegs/ 


Betreffend Kathrin Luginbühl:
https://www.20min.ch/story/strahlungsgegner-fordern-antennenfreie-wohnzonen-470133576216 
https://www.kla.tv/19976 

Meine ursächliche (ätiotrope) Lösung:
Termini der Medizin: Expositionsstopp und Milieuwechsel.
Immer mehr Menschen in der Schweiz sind beeinträchtigt durch Immissionen und Denaturierung beim Must-have WOHNEN.
Lärm, Luftverschmutzung, Elektrosmog etc. Dinge wie Ernährung, Trinkwasser, Reifenabrieb (Mikroplastik) in Gefässen und Gehirn, kommen noch dazu.
Seit Jahrzehnten schaffen weder Umweltorganisationen noch Privatpersonen den Turnaround.
Die Alten schafften es nicht. Die Jungen sind erst recht überfordert:
ARTE-Doku:
https://www.youtube.com/watch?v=fYs1E8_E6A8&t=3248s 
Deshalb mein Hebel Prototyp-Prinzip zwecks Aha-/Heureka- und Domino-Effekt.
Ich nenne es "Gesundheitstourismus auch für Einheimische" alias "Nationalpark für Menschen".
Ohne Immissionen im Waldbadenluft gesunden (wie im Heidi-Roman Klara aus Frankfurt bei Heidi) in Chlorophyllfüllemaxima.
Zumindest für die Schwächsten, analog Die Arten (Artensterben): Beide gehen an ungesunden Umweltbedingungen zugrunde.
Mein Kommentar:
https://www.suedostschweiz.ch/leserbriefe/2025-03-31/artikel-zur-verkehrsunfallstatistik
Heutzutage müssen alle in EINEM System leben bzw. leiden. Das steht dem Diversitäts-Anliegen (und der freien Lebensgestaltung) zuwider. Denn in der Natur hat jedes Lebewesen (Flora, Fauna) seine individuell benötigte Nische, Substrat, Biotop. Nur der Mensch (und erst recht die Umweltleute, die dieses Wort gross posaunten, aber seit Jahren schweigen) bringt nicht den entsprechenden "Systemwechsel".
Leserbriefe/Kommentare "an alle" schreibe ich seit rund 10 Jahren. Offenbar ohne Echo, Effekt.
Mein Fazit: Die Opfer müssten sich zusammenschliessen und SCHUTZgebiete (Nationalpärke für Menschen) fordern, analog den Zwischentiteln im Beobachter-Artikel anno 2000: "Schaffung von Ruhereservaten" und "Koalition der Lärmgeplagten". Oder wie es Kathrin Luginbühl (Verein E-Smog, Hadlikon) fordert: Eine Petition fordert antennenfreie Wohngebiete. Analog "Rauchfreien Zonen".
Schweiz Tourismus listet 11 autofreie Orte schweizweit, im grössten Kanton null.
Mein Vorschlag: Mindestens ein autofreies Dorf in GR für Kinder, die so in der Natur zur Schule GEHEN können. Mindestens ein lärmfreies Dorf für REIZE- (Immissionen-) Empfindliche gemäss SRF-Kassensturz (3.12.2024), wo KSC- (Kantonsspital Chur) Arzt Gregory Fretz das thematisierte.
Differenziertes (Diversität) Wohnen. Beispiele: MCS-Haus in Zürich-Leimbach (15 Wohnungen, viel zu wenige auf die ganze Schweiz bezogen). Oder das Demenzdorf in Wiedlisbach (Nähe Solothurn).
Nun, Katja Graf, ich finde: Es gibt nichts Gutes ausser man tut es.
Ich jedenfalls bin mit meiner Veröffentlicherei im Giesskannenprinzip nicht weitergekommen. Und ich denke, Umweltorganisationen auch nicht, Beispiel: Vor 50 Jahren las ich: "Mit IHRER Spende retten wir den Regenwald." Meines Wissens war der Regenwald aber seit Menschengedenken noch nie so zerstört wie heute.
Was sollten wir aus der Retrospektion lernen prospektiv?
PS: Derlei Prototypen könnten als Vorbild Anreiz sein für Dominoeffekt. Falls ich überhaupt noch einen Heilungshebel, eine Chance, sehe in dieser Welt, dann diesen.
Es gibt in der Schweiz elf autofreie Orte.
Aber null im grössten Kanton (wo ich wohne).
Weil Umweltorganisationen und Privatpersonen in all den Jahrzehnten keinen planetverträglichen
Lebensstil fanden . . .
Die Alten schafften es nicht. Die Jungen sind erst recht überfordert:
ARTE-Doku:
https://www.youtube.com/watch?v=fYs1E8_E6A8&t=3248s
. . . ist mein Vorschlag:
Edental gründen.
Ohne Motoren.
Waldbadenluft (Chlorophyllfüllemaxima).
Zur Gesundung. Quasi ein Dauer-Kurhaus.
Der Anteil und die absolute Menge Chronischkranker steigt.
Die Umwelt ist hier ebenso Ursache wie fürs Artensterben.

https://www.suedostschweiz.ch/leserbriefe/2025-03-29/isos-schuetzenswerte-ortsbilder#comment-97836 
Der Text könnte von GRF (Graubünden Ferien) sein.
Hässlich? Statt quasi zu fordern, keine Dörfer sollten so genannt werden, würde ich es umgekehrt einordnen.
Meines Wissens sind alle Dörfer etwa gleich innerhalb eines nur kleinen Spektrums der Gestaltung (Variabilität), während sie sehr viel anders sein könnten mit Fantasie und Talent gehandhabt: Wahlfreiheit statt Ausweglosigkeit.
Beispiel: Jedes Dorf hat wohl mindestens eine Kirche, hat Strassen, Holzfeuer, Rasenmäher/Laubbläser und Tierglocken. Hinzu kämen noch die "Strukturen" indoor.
Apropos Kirchenglocken:
Zitat: Die «Stressklinik Holistica» (zu deutsch: Ganzheitlich) wirbt sogar selbst, guterreichbar am Verkehrsknotenpunkt von/in alle Welt zu liegen. Emissions- statt standesgemäss direkt an dem Kantonsstrassen-Highway, unweit von Railway, Baselgia catolica Susch sowie Baselgia evangelica reformada Susch (Kirchenglocken in Stereo). Hingegen das Bundesamt schreibt: Lärm macht krank. Gewöhnung nicht möglich.
https://www.suedostschweiz.ch/aus-dem-leben/2020-03-05/der-verkehr-in-susch-wird-zum-kantonalen-problem 
Seit Jahren frage ich, warum Schweiz Tourismus elf autofreie Orte schweizweit listet, aber im grössten Kanton null. Ich erhielt nie Antwort aus Graubünden, auch nicht von Vitus Cavelti.
Vitus Cavelti, statt in GRF-Manier sich die Realität schönzuschreiben, möchte ich eine schöne Realität. Und weil die Geschmäcker verschieden sind, möchte ich zumindest Differenzierung (oder modern: Diversität). Stichwort: Mein Gesundheitstourismus auch für Einheimische.

Seal - State Of Grace:

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