
Gesundheitswohnen






@Felix Schneider und Silvia Henke:






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https://www.suedostschweiz.ch/glarus/aktionstage-gegen-gewalt-an-frauen-meine-grenzen-wurden-uebergangen-eine-glarnerin-bricht-ihr-schweigen
Wolfgang Reuss 28.11.2025 - 06:59 Uhr
SO schreibt:
Der Fokus liegt darauf, wie verschiedene Gewaltformen Menschen mit Behinderungen überproportional betreffen und welche Barrieren ihnen beim Zugang zu Unterstützungsangeboten begegnen.
Ich schreibe:
Darüber berichte ich seit über zehn Jahren. Leider ohne Echo.
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https://www.infosperber.ch/gesellschaft/kontertext-dichtestress-karriere-eines-ueblen-begriffs#comment-197251
Wolfgang Reuss, Churam 13.04.2026 um 12:22 Uhr
Ich finde diesen Artikel ideologisches Dogma, wider Naturgesetze und Logik. Etwa so wie Mieterverband, bestehende Mietergesetze, die «alle unter EIN Dach» zwingen, gegen «Segregation», die für mich punkto Immissionen das einzig Richtige wäre. Inklusion ist dort falsch, wo Exklusion den einzig möglichen Schutz bietet.
Lärm (indoor) und Luftverschmutzung (Tabak, Chemie): Für besonders Empfindliche (Vulnerable) besteht KEIN gesetzlicher Schutz (schrieb Beobachter mehrfach). Und der (eher schwache), der besteht, ist im Alltag oft nicht durchsetzbar. Alle wünschen «Einfamilienhaus im Grünen» (Dichtestress zu entkommen).
Stille und Waldbadenluft.
Raumplanungsgesetz 2013 sagte ich JA, zwecks Naturschutz, heute würde ich dazu NEIN sagen, zwecks Menschenschutz. Verdichtung (würde Verdichtung der Regelndurchsetzung voraussetzen) wäre machbar, wenn differenziert würde in Schutzzonen, für Wahlfreiheit statt (bisherige) Ausweglosigkeit. Gründer sagte, MCS-Haus sei mehr Krankenhaus denn Wohnblock.


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https://www.suedostschweiz.ch/leserbriefe/2026-04-07/wieviel-verkehr-vertraegt-es-noch#comment-107332
Wolfgang Reuss 07.04.2026 - 22:07 Uhr
Wer soll die Strassenverkehrsfluten (mit noch weiter steil steigender
Mengenprognose) stoppen (Schutz vor neuen Bauprojekten) und umkehren
(Gesundschrumpfung, Rückbau/Renaturierung), wenn nicht die Leidenden
selbst?
Der SVP-Gewerbeverband (Autopartei-Michael E. Dreher war inzwischen
SVP-Mitglied) mit Bundesrat Rösti möchten den Strassenverkehr maximal
steigern, weil jeder gefahrene Kilometer (neben Lärm und Giftstoffen in
die Umwelt) GELD GELD GELD bedeutet für Garagisten, Zulieferer,
Baufirmen und Strassenunterhalt. Ja, die "Beschäftigungstherapie" für
diese Leute kostet uns unsere Lebensqualität, Umwelt, Gesundheit, so
sehe ich es, ich würde all diese Branchen UMSCHULEN fürs Krankenwesen,
das wächst nämlich ähnlich wie der krankmachende Verkehr, dort fehlt das
Personal echt.
Meine Heilungstherapie: Prototyp Gesundheitswohnen zwecks Dominoeffekt.
Bin lebenslanger Nichtautofahrer, Nichtraucher, Nichttrinker, und
fordere Essentials, einen "Nationalpark für Menschen" (zumindest für
Vulnerable) inklusive Chlorophyllfüllemaxima, Vögel- und
Insektenparadies. Weiserweise Pferdegefährte (es dürfen auch Esel sein).
Bisher fahren wir auf dem "Highway To Hell".
Spitäler, Alters-/Pflegeheime, aber auch Sterbehilfe und Palliative Care
scheinen die "steigenden Fallzahlen" kaum noch "handhaben" zu können.
Prognose-Daten etwa von Florian Homm:
"Die schmerzvollste Prognose meiner Karriere":
https://www.youtube.com/watch?v=yT0ENSnlKeM
Wolfgang Reuss 07.04.2026 - 21:13 Uhr
Nationalrat und Vizepräsident der SP Schweiz will Nachhaltigkeit, aber nicht Nachhaltigkeits-Initiative.
Wie viele Millionen Einwohner sollen es Jon Pults Politmacht entsprechend werden? 12, 15, 20, 30 Millionen? Noch mehr? Open End?
In der Schweiz seit Jahren Dichtestress, Wohnungsnot (nun
Verdichtungs-Kompression, Massenmenschhaltung, wo Leute wegen
Massentierhaltung auf die Barrikaden gehen). Lärm- (wie Türenknallen und
dröhnender TV bis 18 Stunden pro Tag) und
Tabak-/Chemikalien-Belästigung für vulnerable Mieter tendenziell 24/7!
Auf Strassen Verkehrsfluten, die sich bis auf Feld- und Bergwege
penetrieren. Strassenverkehr (entlarvenderweise für Strassenbau immer
Kultur-/Naturboden vorhanden, im Gegensatz zur Biodiversität) finde ich
heute bereits den wohl dichtetes europaweit, unhaltbar,
gesundheitszerstörerisch. Aber die Prognosen für die nächsten Jahrzehnte
sind noch weit höher. Höher wie die Krankenwesenkosten? Medizynisch
infaust? Ubiquitär toxischer Reifenabrieb (wie viele Tonnen JEDES
Jahr?), Pestizide, TFA im Regenwasser (das auch den abgelegensten Winkel
der Schweiz erreicht, kontaminiert) und was des Zivilisationsoverkills
mehr ist, die SP will mehr, mehr, mehr. Nimmersatt? Wohin soll das
führen? Quantität statt Qualität? Oder Gesundheit? Gesundschrumpfen?
►SO 6.2.2025 "Rekordstau auf der Prättigauerstrasse". «Der Gestank war
brutal und der Lärm unerträglich», empört sich die Anwohnerin.
Ich hörte, die SP habe nicht das politische Gewicht, Wohnungsnot und
Verkehrsabusus zu lösen. Ist es dann nicht erst recht unverantwortlich,
die Schleusen noch weiter zu öffnen.
Norwegen ist etwa 9 mal so gross wie die Schweiz, etwa 5.6 Millionen Einwohner.
Norwegen zählt konstant zu den glücklichsten Ländern der Welt und belegte 2017 Platz 1 im UN-World Happiness Report.
Die Schweiz ist – mit Abstand – Mobbing-Europameister. (Beobachter 2022).
Ich finde diese Missstände nicht sozial von der "sozialen" Partei.
https://www.suedostschweiz.ch/leserbriefe/2026-04-07/wieviel-verkehr-vertraegt-es-noch#comment-107335
Wolfgang Reuss 07.04.2026 - 22:12 Uhr In reply to by
Pferde (statt PS unter Motorhaube):
Paradies-Schweiz wäre möglich:
Pferdeabenteuer:
https://www.youtube.com/watch?v=5vcp7NRWWH0
Pferdetherapien:
https://www.youtube.com/watch?v=oO81Gjqlq-Y
Ich LIEBE dieses Video:
Fohlen überlebt nur durch Liebe und Wissen:
https://www.youtube.com/watch?v=Fl3nlmpVcB0
I Have A Dream:
https://www.youtube.com/watch?v=jDioO6-Trdg
https://www.youtube.com/watch?v=0S2zo6oIxII
https://www.youtube.com/watch?v=gcwBwDqYYvo

Wolfgang Reuss 16.02.2026 - 11:46 Uhr
Wohnungsnot
und "Verdichtung" (der bereits bisher unzumutbaren Immissionen für Bewohner):
Ich sehe keine Alternativen für die Unzufriedenen aufgeführt, sondern bloss das Totschlagargument "Raumplanungsgesetz (RPG1) vom Schweizer Stimmvolk 2013 angenommen".
2013?
Hätte damals irgend jemand der JA-Sager (ich war auch einer) für möglich gehalten, dass
►in der Schweiz jemals das Wort "Wohnungsnot" Tatsache ist (vergleiche 2022 "das Schweizer Wort des Jahres: Strommangellage")?
►https://www.infosperber.ch/gesellschaft/kritik-an-der-einwanderung-bleibt-ein-tabu/
►die Verkehrsfluten quasi biblische Ausmasse (Sintflut) annehmen, der (Umfahrungs-) Strassenbau sich durch Landwirtschaft, Natur inklusive Wälder frisst, und sich gleichzeitig der Bundesrat in seinen "Verkehrsperspektiven 2050" blamierend abwiegelnd zum Gespött nicht nur des TCS macht:
https://www.tcs.ch/assets/docs/presse/2021/medienmitteilung-verkehrsperspektiven-2050-des-bundes-nicht-nachvollziehbar.pdf
►Bauern betreffend Volksabstimmung damals kundtaten, sie hätten "keinen Quadratmeter Kulturland übrig für BIODIVERSITÄT" (gegen Artensterben). Aber für Strassenbau und Gewerbebauten ist offenbar endlos massenweise Land wohlfeil.
Mein Vorschlag:
Strassenbau-Stopp und -Rückbau bzw. dort, wo Strassen geplant sind oder bereits existieren, Wohnblöcke hinstellen. Wohnen ist ein MUSTHAVE. Vergnügungsverkehr (grösser als Arbeitsverkehr in der Schweiz) ist höchstens NICETOHAVE plus gesundheits- und umweltschädlich (Abgase/Reifenabrieb/Lärm).
Da sich die Voraussetzungen seit 2013 deutlich verändert haben, würde ich die Volksabstimmung erneuern (updaten). Damals sagte ich JA zugunsten Naturschutz. Heute würde ich NEIN sagen zugunsten Menschenschutz.
Strassen sind nie mehr wert als GESUNDES Wohnen für Menschen.
https://transitiontv.org/Aufsichtsbeschwerde-gegen-das-Eidgenossische-Departement-Im-Gesprach-mit
Seit elf Jahren kritisiere ich (via praktisch tögliche Kommentare in Südostschweiz ONLINE) die Eigentore des Privatvereins GRF (Graubünden Ferien) und seines Financiers Kanton Graubünden.
Ich fordere "Gesundheitstourismus auch für Einheimische", insbesondere Stille. Ich prangere den Lärm in GR an. Beispiele von GRF-Werbung, die folgte:
Graubünden Tourismus wirbt : So bringen die Bündner den hektischsten Ort der Schweiz und den ruhigsten Ort der Schweiz zusammen. Dies über eine elektronische live Plakatstelle am Zürcher Hauptbahnhof, die gestresste Städter ins bündnerische VRIN entführt.
Reisende werden durch die Liveschaltung direkt angesprochen und wer sich spontan entscheidet, mit dem Zug ins Bündnerland zu kommen, der bekommt das Zugticket gratis an der Plakatwand ausgedruckt 🙂 Im weiteren Verlauf sieht man dann Leute in der Liveschaltung, die tatsächlich nach Vrin reisten. [Später wurde entlarvt, das waren SCHAUSPIELER Statisten.]
►Dorftelefon TSCHLIN:
►https://www.suedostschweiz.ch/tourismus/2018-07-04/graubuenden-ferien-verkauft-jetzt-auch-golfbaelle Siehe auch: Webnode Tourismus-Handicap
https://innolab.graubuenden.ch/ideensammlung
►"Gesundheitstourismus" von Kanton und GRF:
► Genuss- und Kompetenz-Zentrum Jenaz und Maienfeld von GRF (vom Kanton Millionen-Subventionen):
Einerseits die Heuchelei Umweltschutz: Regionalität *Aus der Region für die Region PRODUZIEREN und EINKAUFEN.
Andererseits sollen Gäste "antipodische" Weltreisen machen (Immissionen) zu uns:
https://www.graubuenden.ch/de/fernmarktinitiative
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----------------------------------------------------------------------ASK:
Institute für Sozial- und Präventivmedizin --> WOHNEN.
Autoren/Institution, die Vorgehen gegen Sucht fordern:
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Mein Anliegen:
1) Erstwohnen.
2) Temporärwohnen (Not: Aktion "Stilles Bett" mit Luftgarantie 24/7 wegen Kleinst-Raum ständige Frischluftzufuhr essenziell, unerlässlich.



Bedauerliches Phänomen heutzutage:
- Verdichtung
- Kollektiv-/Kontakt-"Zwang" (Massenmenschhaltung), zwei Beispiele:
1) Genossenschaft Planaterra 11:
https://www.age-stiftung.ch/foerderung/planaterra-11-generationenwohnen-und-begegnungsort-chur
Zitat:
(...) gab der Kanton das Gebäude an der Planaterrastrasse 11 für eine neue Nutzung frei, und die Regierung genehmigte den Baurechtsvertrag mit der Genossenschaft «bainviver-chur». Ins Bieterverfahren floss auch die Bewertung des geplanten Nutzungskonzepts ein. Dieses beurteilte der Kanton als «bereichernde Lösung mit verschiedenen Qualitätsmerkmalen hinsichtlich des sozialen Engagements, des geplanten Nutzungsmixes, der Nachhaltigkeit und der freiräumlichen Gestaltung».
Die im Jahr 2013 gegründete Wohnbaugenossenschaft «bainviver-chur» möchte an der Planaterrastrasse «ein neues Stuck Chur, für alle» schaffen und jungen wie alten Menschen bezahlbaren Wohnraum in der Altstadt anbieten.
Die Wohnbaugenossenschaft möchte ein gemeinschaftliches Wohnmodell für VIELE LEBENSLAGEN und mit einem Fokus aufs Wohnen im Alter umsetzen: Die privaten Wohnflächen der 16 Wohnungen sind BEWUSST KLEIN konzipiert und werden durch einen Gemeinschaftsraum und ein Gästezimmer ergänzt. Schaltzimmer und Mansardenzimmer sowie ein Gemeinschaftsbüro kompensieren den reduzierten Individualwohnraum.
Neben Familienwohnungen und einer Clusterwohnung bilden die Seniorenwohnungen im zweiten Obergeschoss den Schwerpunkt im Wohnungsmix.
Ruhe?
Während die Hausgemeinschaft in den oberen Stockwerken unter sich ist, mischen sie sich im Erdgeschoss mit dem Quartier. Hier sind die öffentlichen Zonen geplant mit Gewerbe, Bistro und Kulturangeboten sowie eine gemeinschaftliche Werkstatt und ein begrünter Quartierplatz.
Age-Stiftung
Kirchgasse 42
8001 Zürich
+41 44 455 70 60
info@age-stiftung.ch
Ausgerechnet die Verletzlichsten, welche Schutz am nötigsten hätten, haben KEINEN gesetzlichen Schutz:
Zitat Beobachter (13/2022) Wohnenimmissionen: «Besonders empfindliche Menschen [Vulnerable] werden vom Gesetz nicht geschützt.»
2) Marktmiete-Immo, Winterbergstrasse 6 in Chur:
Chur
Winterbergstrasse 6
Ein NEUBAU-Wohnblock
mit 11 Ein-Zimmer-Wohnungen
(28 Quadratmeter ohne Türen/Schutz zwischen Wohnungstür und Bett, 1420.- Miete EXKL. Nebenkosten)
"mit Villa zur Mitbenützung":
187'440.- Franken "Miete"/Jahr.
Salon, grosse Küche, Cheminée (Holzfeuerqualm) und Lounge
--> einem Hof für Sommernächte LÄRM
--> Dachterrasse LÄRM
"für aufgeschlossene Menschen" (Werbetext) = ADHS/Manie 24/7.
Kommentar von Bauer Stoffel:
Klingt wie Massentierhaltung (zu Wucherpreisen).
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> > 1 Zimmer Wohnung, Chur - Erstvermietung Einzimmerwohnungen mit Villa zur Mitbenützung
> > Erstvermietung Einzimmerwohnungen mit Villa zur Mitbenützung
Winterbergweg 6, 7000 Chur
Miete CHF/Monat
1'420.–
Details
Objekttyp
Wohnung
Bezug
Nach Vereinbarung
Wohnfläche
28 m2
Zimmer
1
Baujahr
2025
Zustand
Neubau
Immocode
5758309
Objektnummer
0.0.917
Kosten
Nettomiete
1'420 CHF/Monat
Sparen Sie sich Ihr Mietzinsdepot mit der AXA Mietkautionsversicherung. Hier informieren
Beschreibung
Elf Einzimmerwohnungen mit Haus warten auf aufgeschlossene Menschen, um individuell alleine zusammenzuwohnen.
Die präzise geschnittenen Kleinwohnungen gehören zu einem vielfältigen Haus mit Salon, grosser Küche, Cheminée und Lounge, einem Wellnessraum mit Sauna und Wanne, einem Hof für Sommernächte und einer Dachterrasse mit himmlischem Ausblick.
Die Einzimmerwohnungen mit Haus können ab CHF 1'420.00 exklusiv Nebenkosten gemietet werden.
Besichtigungen
28.02.2025, 18.00 - 20.00 Uhr
01.03.2025, 10.00 - 12.00 Uhr
aben wir Interesse geweckt? Gerne erteilen wir Ihnen weitere Auskünfte.
Eigenschaften
Aussicht
Balkon/Terrasse/Sitzplatz
Cheminée
Parkplatz


BZ 4. Juni 2019:






https://www.suedostschweiz.ch/graubuenden/loesungen-gegen-verstopfte-strassen-buendner-verkehrsplaner-warnt-neue-infrastruktur-zieht-immer-auch-neuen-verkehr-an#comment-98434
Wolfgang Reuss 02.05.2025 - 00:23 Uhr
Gutes Interview. Aber die Lösung muss ursächlich (ätiotrop) sein.
Ewiges Wachstum der Automobile (inkl. Poser-Motorräder) – Anzahl und Grösse/Schwere – und ewiges Wachstum der Bevölkerung (Wohnungsnot): Man kann "komprimieren" (bar/ü), bis es den Insassen den Nuggi in die Stratosphäre jagt. Das ist aber der blinde (falsche) Weg.
Wohnungsnot: Wir steuern auf Über-10-Millionen-Schweiz zu. Boden nicht vermehrbar. Und das Raumplanungsgesetzes (RPG) – damals war ich wegen Naturschutz dafür, heute wäre ich wegen Menschenschutz dagegen – und der ausufernde Strassenbau (statt heute wohnungslos "auf der Strasse stehen", sollte man auf den geplanten oder bestehenden Strassen Wohnblöcke hinstellen, Verkehrsrückbau; Wohnen statt Fahren) engen unseren "Spielraum" drastisch weiter ein. PS: Wir sind bereits verdichtet. Weitere Kompression würde erst recht "Verdichtung der Regelneinhaltung (Immissionen)" voraussetzen; das wird aber nicht durchgesetzt.
https://www.bluewin.ch/de/news/wirtschaft-boerse/so-teuer-mann-ich-will-huette-chaufe-aber-angst-und-geld-hani-kei-2674562.html
"Deswegen findest du keine Wohnung, obwohl weiter gebaut wird"
Immer mehr Abbruch statt Zuwachs
Und es kommt noch dicker: Neubau heisst nicht automatisch mehr Wohnraum. Was viele nicht wissen – immer mehr Bauprojekte ersetzen bestehende Gebäude. Die Folge: Ein Teil des Neubaus geht schlichtweg für abgerissene Wohnungen drauf.
Ein Blick in den Kanton Zürich macht deutlich, wie drastisch das Problem ist: Dort wurden 2024 7500 neue Wohnungen gebaut, gleichzeitig aber auch 2100 abgerissen – das ergibt einen Nettozuwachs von nur 5400 Einheiten. Zum Vergleich: Zwischen 2010 und 2014 lag der relative Wohnbausaldo bei 82 Prozent – aktuell sind es nur noch 73 Prozent.
Theufionteiz84 01.05.2025 09:17
In gewissen Städten und Gemeinden, kann man gar keine Einfamilienhäuser mehr bauen, da schlicht kaum Bauland mehr existiert. Es muss mindestens ein Mehrfamilienhaus gebaut werden. Aus ökologischer Sicht ist es völlig absurd noch mehr neue Flächen zu bebauen, Es ist schon klar, dass es neue Wohnungen geben muss, aber vergessen nicht, wir haben ja jetzt schon eine Erwärmung in den Städten & es müssen auf & an Gebäuden Grünflächen geschaffen werden, um das Klima / Luftqualität einigermassen in normalen Bereich zu halten. Man sollte sich überlegen, wie man bestehende Bauten, vielleicht auch leestehende Fabriken, Bürogebäude usw. umnutzen könnte um Wohnraum zu schaffen.
https://www.suedostschweiz.ch/graubuenden/spaetere-sperrstunde-im-sommer-mediterrane-naechte-im-sommer-gelten-laengere-oeffnungszeiten-in-der-churer-altstadt#comment-98425
Wolfgang Reuss 01.05.2025 - 15:53 Uhr
Aha. 24 Uhr ist ein "Pilotprojekt", ein Test.
Kommt mir vor wie "Wer nicht widerspricht, ist automatisch Organspender" oder "Wer das Ein-Jahres-Abo bloss auslaufen lässt, muss automatisch weiterzahlen im nächsten Jahr".
Ich finde die Methode "Wer schweigt, stimmt zu" nicht in Ordnung, aber da es so läuft, rate ich allen Anwohnern: Artikulieren Sie Ihren Protest. An die Stadtregierung Chur. An "Ihre" Partei. An den Quartierverein. Als Leserbrief (auch falls Sie kein "Hemingway" sind, schreiben Sie, wenige Sätze würden schon genügen).
Lärmliga:
https://www.tag-gegen-laerm.ch/de/laerm-macht-krank/
https://www.zeitschrift-wohnen.ch/heft/beitrag/wohnenextra/ruhiges-wohnen-sollte-fuer-alle-moeglich-sein.html
Gemäss meiner Analyse ist das Sisyphus bzw. unverhältnismässiger Aufwand. Die einzige Lösung sehe ich in "Ruhereservaten" (das wurde in einem Artikel im Beobachter bereits anno 2000 gefordert), also Schutzgebiete (Nationalpark für Menschen). Differenzierung statt Nivellierung.
Zitat 30.4.2025:
Die Lärmliga fordert zudem, dass ruhige Orte vor Verlärmung geschützt werden, um den Menschen Rückzugsorte zu bieten.
https://www.suedostschweiz.ch/graubuenden/spaetere-sperrstunde-im-sommer-mediterrane-naechte-im-sommer-gelten-laengere-oeffnungszeiten-in-der-churer-altstadt#comment-98419
Wolfgang Reuss 01.05.2025 - 14:53 Uhr
SO schreibt:
Von Juli bis August dürfen Gastronomiebetriebe in der Altstadt ihre Gäste eine Stunde länger bewirten.
Die reguläre Sperrstunde ist um 23 Uhr. Mit den sogenannten mediterranen Nächten will die Stadt Chur an den Wochenenden im Sommer Lokalen erlauben, ihre Gäste bis um Mitternacht zu bedienen.
Ich schreibe:
Hemingway?
Seit jeher gilt ab 20 Uhr jene Ruhestufe, die etwa an Sonn- und Feiertagen ganztags gilt. Und ab 22 Uhr Nachtruhe.
Gemäss Foto OUTDOOR?
Dass man Gastro – für bestimmte Gebiete bzw. bestimmte Kalenderabschnitte? – auf 23 Uhr erhöhte und nun auf 24 Uhr: das sind zwei Stunden.
Gemessen an der zunehmenden "Verdichtung" aller möglichen Lärmquellen im Alltag sollte es in die gegenteilige Richtung gehen: mehr Nachtruhe.
Bundesamt: "Lärm macht krank. Gewöhnung nicht möglich."
Oscar Wilde: "Gesundheit ist die erste Pflicht im Leben."
Blaise Pascal:
https://www.richardegger.ch/jahrhundertsatz/blaise-pascal-das-unvermoegen-allein-im-zimmer-zu-bleiben/
Zitat aus meinem Kommentar 18.10.2019:
Und mit der Location Number 42 liegen Sie mittig zwischen den Lärm-Hotspots Gansplatz und Obertorbrunnen (by the way nicht nur Hemingway). O graus. Die engen, hohen Altstadt-Gemäuer mit zusätzlichem Hall-/Echo-Effekt, als Quasi-Benefit für Freiluftgastronomie-Users wie Konzert-Amplifier-Insider. Bis spätnachts, oder wars schon der Neue Tag, hörte ich dort schon mehr Lärm als im Industriequartier tagsüber.
https://www.suedostschweiz.ch/leserbriefe/2019-10-17/das-isch-a-bar-und-kai-flugplatz-antwort-auf-den-lesebrief-eine-safiental

Es braucht andere Lösungen als folgende: https://www.msn.com/de-ch/home-and-garden/haushaltsger%C3%A4te/selbstgebastelte-rache-frau-wehrt-sich-kreativ-gegen-lauten-nachbarn/vi-AA1Erjec
https://www.suedostschweiz.ch/graubuenden/schlagerparty-in-bildern-das-fruehlingsfest-der-schlagerparade-chur#comment-99024
Wolfgang Reuss 31.05.2025 - 20:45 Uhr
Das Titelfoto (Nummer 1) finde ich echt eindrücklich.
Erinnert (triggert) mich an:
https://www.suedostschweiz.ch/kultur-musik/2018-09-30/so-wurde-am-samstagabend-geschlagert
Wolfgang Reuss 30.09.2018 - 18:18 Uhr
Leute, wenn ich das Foto mit diesen Ulknudeln sehe, wird mir mulmig.
Es waren wohl einige dieser Sorte, die Samstag Nacht auf dem Balkon (wieder mal) radauten, so dass die Stadtpolizei Chur einschreiten musste, was gar nicht so einfach war, denn das polizeiliche Läuten und Klopfen an der Wohnungstür hörten diese Hyperaktiven vor lauter Eigenlärmproduktion nicht; erst als ein Polizist wieder runter ging und von der Strasse aus hochrief, sie sollten die Tür öffnen, dürften sie – sehr verzögert – aus ihrer Rambazambablase zu Bewusstsein gekommen sein. Allerdings nur, bis die Polizei, die etwa 25 Minuten für diesen Einsatz hier war, wieder abfuhr. Kurz danach radaute die Blase durchs Treppenhaus zu ihren "Brüdern und Schwestern im 'Geiste' im 1. Stock", wo die Wohnungstür nachts zum x-ten Male geknallt wurde. Auf meinem Weg hinter denen her, Pssssst! bedeutend, kam ich bei einer langjährigen Mieterin vorbei, die im Nachthemd in ihrer Wohnungstür stand und denen hinterhersprach: "Wann gibts endlich Ruhe?" Leider eine müssige Frage bei gewissen unbelehrbaren Dezibelisten, das ist meine Erfahrung.



Mobbing Gewalt:
