Vorbild für die Welt

Wolfgang Reuss Foralweg 21 7000 Chur 081 25 25 009                                                Ich freue mich über Kontakt. Ich arbeite unentgeltlich.                                                          Fragen, Anliegen, Kritik, Unterstützung, Betroffene, Investoren, Mitmenschen.


Sehr geehrte Frau (...)
vielen Dank für Ihr Kontaktaufnahme.
1)
Ich sammle seit Jahren auf meinen Websites Material: Medienberichte und eigene Ideen.
https://wohnen.webnode.page/ 
2)
Durch eigene Krankheiten (CFS, Schilddrüsen, Herz/Kreislauf, aktuell Augen/Netzhaut) bin ich in der Arbeitsleistung reduziert.
Toll ist, dass ich den "Plan" bereits habe/weiss: wie das Haus billig und maximal wirksam (SCHUTZ vor Lärm und Chemie und Tabak/Feinstäube sowieso; und E-Smog, also die Kommunikation sollte über Kabel laufen) verwirklicht werden kann.
Herr (...) möchte meines Wissens separate Hauseingänge pro Wohnung, vermutlich Einfamilienhäuser, wobei der Abstand zum Nachbarn eine wichtige Frage wäre (falls dieser Rasenmäher, Laubbläser etc. hat oder eine Holzfeuerung oder eine lärmende Wärmepumpe im Garten, vorzugsweise möglich weit weg von seinem eigenen Haus, das heisst, möglichst nahe am Haus von Herrn (...)).
Mir wäre eine eigene "Insel" für jeden "Robinson Crusoe" auch am liebsten. Leider leben wir in der Schweiz, wo jeder Quadratmeter Gold wert ist. Und Deutschland ist ähnlich.
Deshalb (Quadratmeter, Preise) halte ich nur ein gewisses "Verdichtetes Bauen" für realistisch, ABER durch meine besonderen Methoden würde ich in diesem Wohnblöcke-Modell trotzdem die zwingenden Faktoren STILLE und LUFTQUALITÄT garantieren können, so wie auf der Robinson-Insel. Das klingt wohl unmöglich, aber darin liegt mein besonderes Talent, das Unmögliche durch LOGIK zu schaffen.
Haben Sie bereits die Vereine, Organisationen in Deutschland für MCS und ME/CFS und dem ähnlichen Long-Covid (und Post-Vac) gefragt,
ob sie eine Liste erstellt haben von Miet-Bewerbern, die in ein Gesundheitswohnen-Haus ziehen möchten (und die dortige strenge Hausordnung nicht nur befolgend, sondern freudig begrüssen würden)?
Mit dieser Liste in der Hand könnte ich zu Investoren gehen, und sagen: Hier sind die Bewerber, also ihr werdet genug Mieter haben für eure Rendite. Und hier habe ich meinen genialen Bauplan. Und die Hausordnung, und wie sie garantiert wird, das heisst: Wie werden Lärm und Luftverschmutzung geortet. Und wie schnell werden Mieter entfernt, die gegen die Hausordnung verstossen.
So weit ich sehe, habe ich hier alle entscheidenden Komponenten aufgeführt, für ein ECHTES "My Home Is My Castle".
Wenn die Aussenwelt ideal ist, kann ich meine GANZE Kraft (100 Prozent) Augenmerk auf Innenwelt (meine Krankheiten, Aufpäppelung) verwenden.
Beste Voraussetzung fürs Überleben und sogar Gedeihen.
Wohnen muss geschützt sein vor Indoor- und Outdoor-Immissionen und vor allem vor Bauarbeiten (bei mir 2024 fünf Monate, und 2025 vier Monate, massivst Schimmel-Wasserschaden; Unmengen Staub und Lärm weit über 100 Dezibel und Chemikalien).
Wohnen soll SCHUTZ sein im Sinne Krankenhaus, Kurhaus, Intensivstation. Sozial-/Umwelt-Medizin statt Umweltflüchtlinge wie das Artensterben.
KEINE Wohnenhölle, die mir den Rest gibt, so wie es der Immobilienmarkt unserer Länder praktiziert.
Herzliche Grüsse
Wolfgang Reuss

Sozialer Aspekt:
Aus meiner Erfahrung sind Mieter (besonders Vulnerable) zu wenig geschützt vor Immissionen (seitens Indoor-Nachbarn und Bausanierungen).
Lärm und Luft:
Ich habe zu diesem Thema Material,
um Problem und Lösung aufzuzeigen:
https://wohnen.webnode.page/ 
Aufgrund gesundheitlicher Behinderung konnte ich es noch nicht weiter "bearbeiten/verwirklichen".
Zum Wehren haben ausgerechnet die Schwächsten,
die es am nötigsten hätten, die wenigste Kraft. 

https://www.beobachter.ch/praemienticker-meine-geschichte
Meine Geschichte
Erzählen Sie uns, wie Sie Gesundheitskosten sparen konnten – ganz bequem mit diesem Formular.
1) Im Beobachter-Newsletter steht: "Schicken Sie uns Ihre (Negativ-)Erfahrungen mit dem Gesundheitswesen."
2) Unter "Meine Geschichte" steht: "Erzählen Sie uns, wie Sie Gesundheitskosten sparen konnten"
Sind 1) und 2) nicht unterschiedliche Aufforderungen?
Und müsste das letzte Wort unter 2) nicht KÖNNTEN lauten? Meist habe nicht ICH es in der Hand, weil die Umwelt mir Schäden aufzwingt. Beispiel: Artensterben: Fragen Sie Die Arten: "Erzählen Sie uns, wie Sie Gesundheitskosten sparen konnten". Antwort: Wir wissen, wie wir es KÖNNTEN, wenn die Umwelt es uns erlauben WÜRDE.
Beispiel A:
Ich habe mehrere Beispiele (aus eigener Erfahrung, sowie x-Beispiele im Rahmen meiner "Forschung" gesammelt), wie Menschen, insbesondere Schwerkranke, an Wohnen-Immissionen (vermeidbarem Lärm, teils auch an vermeidbarer Luftverschmutzung) tendenziell zugrundegehen. Obwohl ich ein kostengünstiges und sehr wirksames Lösungsmodell habe, und obwohl ich gratis arbeite, sehe ich bisher keine Nachfrage an mich in der Schweiz.
"Soziale" Institutionen (wie Pro Infirmis, Procap, Pro Senectute, Tel.143 alias Dargebotene Hand) oder "Sozialmedizinische" (wie Ärzte für Umweltschutz aefu.ch) oder der Mieterverband, sind alle "nicht zuständig" oder "überfordert" mit meiner einfachen Frage (etwa, wie man verhindern kann, dass Schwerkranke durch ständiges Türenknallen bis in Detonationsstärke, geschädigt werden im Wohnblock, sogar ein Arztzeugnis half nichts, obwohl Türenknallen meines Wissens sogar gegen mehrere Gesetze verstösst). Aber ich frage ja nicht nur, ich biete sogar die Lösung an. Trotzdem, niemand interessiert es, das Publikum zeigt keine Empathie oder Solidarität. Und die Opfer selbst, entweder fehlt ihnen die Kraft generell, sich zu wehren, oder sie halten Gegenwehr von vornherein für aussichtslos.
Beobachter 13/2022 Wohnenimmissionen: "Besonders empfindliche Menschen [Vulnerable] sind nicht gesetzlich geschützt."
Man gibt (manchen) Invaliden IV/EL, finanziell Schutz. Aber im Wohnen-Ellbogen-Alltag keinen Schutz Gesundheit? Wie soll ein Bettlägriger sich wehren, wenn schon Gesunde Mühe haben oder verzweifeln, betreffend Wohnenimmissionen, oder Wohnungsnot ("Behinderte chancenlos", titelten Medien).
Zusatzbeispiel: Ich bin invalid und an meine Wohnung gebunden (Herz und ME/CFS etc.).
2024: fünf Monate lang Wasserschaden/Maschinen in meiner Wohnung und im ganzen Haus; acht Monate aufwendiger Kampf gegen ein "Nagelstudio" (Chemie und Lärm) direkt unter mir, obwohl die Rechtslage eindeutig ist, man das innert weniger Tage hätte stoppen können).
2025: In meinem Wohnblock ab Ende März (Dauer: drei bis vier Monate) massive Bauarbeiten: Mindestens 36 Badezimmer: "Aufspitzen": Boden, Wände, Armaturen entfernen, und Wand öffnen, alle Steigleitungen auswechseln 6 bis 7 Etagen; furchtbare Schlagbohrer-Vibrationen (Lärm, Staub). Im Keller werden WCs/Duschen eingerichtet für die drei bis vier Monate.
Ich kenne diese Bohrer, davor habe ich Respekt (und mein körperlicher Zustand weiter verschlechtert), müsste "hautnah" alles miterleben, weil ich nicht wie Gesunde "am Morgen aus dem Haus und am Abend heimkommen" könnte. Wie könnte ich den Immissionen ausweichen? Ich fragte Hausarzt, Vermieter (Baugenossenschaftspräsidentin, sie ist auch Ombudsfrau der Spitex-/Alters-/Behindertenheime Graubünden, und Hausverwaltung: beide antworteten mir nicht), Mieterverband. Pro Infirmis (bemüht sich), Reformierte Kirche Chur, Bundesamt, etc. Niemand hat eine Lösung. Ich habe keine Lösung. In drei Wochen Baubeginn. (Vorher werden noch die Zimmertüren ausgewechselt.)
Schweiz: Temporärwohnen: Vom Problem Bauarbeiten oder Leerkündigung sind viele tausend Menschen jedes Jahr betroffen, deshalb dachte ich, dass es dafür Strukturen (Routine) gibt. Offenbar nicht wirklich.
Ob Nachbar-Immissionen oder Handwerker-Immissionen:
Mein Arbeitsziel, die Gesetzgebung dahingehend zu ändern, dass Behinderung 1) nicht einzig mit Rollstuhl (Fortbewegung/Beweglichkeit) gleichgesetzt wird (Behindertengleichstellungsgesetz, Inklusion, Barrierefreiheit) - sondern 2) auch mit Schutz vor Reizen (Immissionen als "Barriere") beim Wohnen, so wie es im SRF-Kassensturz 3.12.2024 der (Kantonsspital Chur) KSC-Arzt Gregory Fretz thematisiert:
https://www.youtube.com/watch?v=TwBCA1txcrw
Meines Wissens ist die Anzahl Vulnerabler im Bereich (2) - etwa Dauerkopfschmerzen, ZNS/Trauma, Herz/Kreislauf, MECFS/LongCovid; und Atmung (Asthma, COPD, Corona-Lungenschäden) - höher und teils schwerer leidend, als im Bereich (1).
Beispiel B:
Wenn ich in Youtube Gesundheitssendungen schaue (etwa Deutsches Fernsehen) staune ich über Umsicht und Gründlichkeit von Ärzten/Spitälern. Mein Hausarzt (und ein Spezialarzt im Kantonsspital, der sogar als "Spezialist" in der SRF-"Puls"-Sendung auftrat), entdeckten aber bei mir CFS-Patient noch nicht einmal einen ausgeprägten Vitamin D-Mangel (als mein Hausarzt es auf mein Insistieren untersuchte, sagte er, der Wert sei "unter dem Keller", das müsse man sofort behandeln) oder früher dasselbe mit einem B12-Mangel (trotz deutlicher Symptome).
Fazit:
Wie soll ich mir helfen, wenn die "Umwelt" es nicht "erlaubt" (ermöglicht)?
►Zum Suizid der 18-jährigen Susanna nach langem Leiden schrieb ich: Wolfgang Reuss 19.09.2022: Der Beobachter-Artikel hat grosses Leserecho. Meine Frage: Wo und wie wird den Menschen wirkungsvoll geholfen, die in ähnlicher Situation sich befinden wie Susanna, jedoch noch leben?
►Gesundheitswohnen (Erstwohnen):
Konkrete Pläne habe ich ausgearbeitet.
Der Grund ist, vereinfacht formuliert, dass Menschen mit "innerer Hölle" (z.B. Dauerkopfschmerzen, ZNS/Trauma, MECFS/Long/Covid), nicht zusätzlich "äussere Hölle" (Lärm, z.B. Türenknallen in Detonationsstärke) erleiden müssen. Ihre Gesundheit soll sich nicht weiter verschlechtern dadurch, Aufpäppelung würde so verunmöglicht (ich erlebte es bei meiner Freundin, sie wohnte in der Quaderstrasse, Chur, und nach Jahren furchtbarer Immissionen, mit schweren Auswirkungen, musste sie 2019 sterben).
►Angesichts der Wohnen-Immissionen-Missstände steht mir jeweils ein Satz vor Augen, den Bundesrätin Amherd im Zusammenhang mit der Sportschule Magglingen sagte: «Ich war schockiert und konnte nicht glauben, dass das in unserem Land möglich ist».

Mein Anliegen: In Graubünden ein quasi "Leimbach 2.0" (gemäss meiner Planung sogar billiger und wirksamerer Schutz als dort) verwirklichen.
Betreffend Wohnen 1) Luft (Tabakrauch, Chemikalien etc. bis zu 24/7 man "jederzeit" damit rechnen muss ist keine Lebensqualität, insbesondere für Atemwegekranke wie Asthma, COPD, Corona-Lungenverletzte) und 2) Lärm (primär indoor, auch outdoor) frage ich: WO dürfen Vulnerable (wie Dauerkopfschmerzen, ZNS/Trauma, MECFS/LongCovid, Herz/Kreislauf etc.) wohnen in Frieden (zwecks Chance Aufrechterhaltung oder gar Aufpäppelung) bzw. warum sehe ich in der Schweiz Behinderung (Behindertengleichstellungsgesetz, Inklusion, Barrierefreiheit) ausschliesslich gleichgesetzt mit Rollstuhl (Beweglichkeit; Beispiel Dusche statt Badewanne, was wiederum andere Behinderte benachteiligt), aber nicht mit Reizen (Immissionen als Barriere), so wie das der KSC (Kantonsspital Chur) -Arzt Gregory Fretz thematisiert im SRF-Kassensturz 3.12.2024:
https://www.youtube.com/watch?v=TwBCA1txcrw 
https://www.srf.ch/play/tv/kassensturz/video/long-covid---falsche-behandlungen-in-reha-kliniken?urn=urn:srf:video:b942ad43-1b67-4f02-b2cf-f62a1cd875da 

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Hallo Andrea Danke auch vielmals. Gesundes Licht und Gesundes Wohnen ist mein Thema (ehrenamtlich/unentgeltlich). Wohnblöcke: Faktoren wie Lärm, Luft, Elektrosmog/Mikrowellen sind auch ein Thema im bereits seit etwa 10 Jahren bestehenden Zürich-Leimbach https://www.gesundes-wohnen-mcs.ch/ wobei ich meine, dass ich es kostengünstig und mit besserer Wirkung, besserem Schutz schaffen würde. Würde dich das interessieren oder kennst du Menschen, die es interessieren könnte?
19:00
Ein "Nationalpark für Menschen" als Zuflucht vor der heutigen "Alternativlosigkeit". Spontaner Versuch Zusammenfassung: Stille, (Waldbaden-) Luft als Hauptfaktoren. Und: Möglichst ohne 5G Wlan, Internet of Things. Ohne LED. Ich suche Investor. Zum Beispiel jemand, der schon x-Wohnblöcke baute, und nun sagt: Warum nicht mal zur Abwechslung einen Gesundheitsblock. Oder einen jener Mäzene, die jährlich ich glaube 1 Milliarde spenden für "Kultur" (Museen), was zwar niemandem nützt, aber es fällt ihnen nichts Besseres ein, man könnte diesen Personen also eine IDEE unterbreiten.
19:02
Ich für mich brauche kein Geld, möchte nur in Frieden schlafen und schreiben dürfen.
19:06
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Hallo
Vielen Dank, bin für jeden Hinweis dankbar.
Bin im Internet fähig, aber bin nicht in Social Media.
Werde schauen, ob ich Person finde, die sich dort gut auskennt,
und den Rat Twitter befolgen.
Falls jemand Interesse an Gesundheits-Wohnen und Gesundheit überhaupt:
ich habe grosses Wissen, und freue ich auch später/jederzeit über Kontakt.
Lieben Dank und Gruss, Wolfgang

Ziegen Schafe Esel Pferde
als Magnet Motivator Schrittzähler Wege

Bisher: Ohne Hörner. Mit Glocken.
Es sollte genau umgekehrt sein.
Natürlicher-/gesunderweise.

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https://www.suedostschweiz.ch/leserbriefe/2025-03-02/artikel-knallerei-bald-vorbei#comment-97212 
Frau Carla Hesse samt Emma, bin wie Sie für Stille (Naturzustand).
Bloss, seit jeher scheinen Lärmenthusiasten plus Ignoranten (Indifferente) die Mehrheit innezuhaben, da können wir naturgesetzlich noch zehnmal Recht haben in der, ächz, Demokratie, wo die "Quantität" bestimmt.
Jedoch, die Lösung, zumal in der angeblichen Minderheitenschutz-Schweiz, dürfte folgendermassen funktionieren: Damit sowohl die Mehrheit als auch die leidende Minderheit, also beide, "leben dürfen" gemäss individueller Bedürfnisse (so weit wage ich noch nicht mal zu gehen, die WHO-Definition von Gesundheit zu verlangen: "Gesundheit ist ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen"), wäre die Lösung, eine Anzahl kleinerer "Reservate" zu erschaffen mit entsprechend notwendigen gesundheitlichen "Umweltbedingungen" (Regeln), ein "Nationalpark für Menschen".
Die Mehrheit, die bisher den "Industrie-Lebensstil" bevorzugt (scheinbare Alternativlosigkeit des Systems), aktiv oder passiv, könnte sich anschliessend – vielleicht inspiriert die "Erweitung des Sortiments" dann doch etliche – immer noch überlegen, "wie weiter" mit ihrem einmaligen Leben.
Der Grund ist, vereinfacht formuliert, dass Menschen mit "innerer Hölle" (z.B. Dauerkopfschmerzen, ZNS/Trauma, MECFS/LongCovid), nicht zusätzlich "äussere Hölle" (Lärm, z.B. Türenknallen in Detonationsstärke) erleiden müssen. Ihre Gesundheit soll sich nicht weiter verschlechtern dadurch, und Aufpäppelung würde so verunmöglicht.
Mein Anliegen ist, eine kostengünstigere und sogar wirksamere Variante von: https://www.gesundes-wohnen-mcs.ch/ zu verwirklichen. Ruhe und Waldbaden-Luft (statt Tabak, Chemie etc.) als Lebenselixier.
https://www.swissinfo.ch/ger/in-der-schweiz-sind-2%2C3-millionen-menschen-chronisch-krank/88950890 
https://www.youtube.com/watch?v=brTtfpzt-UY
 
Slogan: Wohnst du noch oder lebst du schon (Gesundheitswohnen)?
London: Graffiti auf einem riesigen, reinen Pferdeherde-Plakat von Marlboro: «Zuerst denken, Leute! Die meisten Pferde rauchen nicht.»

...................................................................................................................................................................... Heidegger sagte, dass du tot bist – und vielleicht hat er recht:

https://www.suedostschweiz.ch/leserbriefe/2025-04-17/investitionen-derzeit-in-den-usa

Investitionen derzeit in den USA

Wenn derzeit Firmen zu Trump pilgern um ihm darzulegen, dass sie beabsichtigen, enorme Summen in neue Fabriken und Forschungsabteilungen in den USA zu investieren, dann sind das meiner Meinung nach krachende Rückenschüsse für jene, die dem US-Präsidenten die Stirne bieten wollen. Als billige und doofe Ausrede erklären sie den Trump-Gegnern, ja, die Investitionen hätten sie schon lange geplant und es sei purer Zufall, dass diese Entscheidung jetzt gerade mit Trumps Hirnausfällen zeitlich zusammenträfen. Für mich ist klar, wo immer möglich sind solche Firmen zu boykottieren, denn
noch immer gilt, der Kunde ist König.
All diese Firmen, die so augmentieren und handeln, befeuern den Mann, der derzeit auf dem amerikanischen Präsidentenstuhl sitzt, weiterhin solche Schachzüge zu veranstalten und damit Vermögen in Billionenhöhe zu vernichten, Staaten zu knebeln und den Planeten offen Auges an die Wand zu fahren. Schämt euch eurer Kniefälle wegen.

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1) Ich an Betroffene/Aktivistin:

In meiner "Forschung" habe ich Kontakt mit Betroffenen. Eine E-Smog-Betroffene sucht dringend Wohnen. Wüssten Sie ihr Rat?
Genaueres dazu reiche ich in den nächsten Tagen nach.
Zunächst generell zu meinem Anliegen:
"Wohnen ohne Immissionen" (Lärm, Luftverschmutzung, Elektrosmog etc.):
Ich (Betroffener) versuche Problem und Lösung aufzuzeigen (unentgeltlich).
Bisher sehe ich in der Schweiz "Beeinträchtigung" oder "Behinderung" leider einzig gleichgesetzt mit Rollstuhl (Behindertengleichstellungsgesetz, Inklusion, Barrierefreiheit). Ich finde das einseitig, ungerecht (diskriminierend), denn meines Wissens ist sowohl die Anzahl Betroffener und auch teils Schweregrad des Leidens höher (Dauerkopfschmerzen, ZNS/Trauma/Hirnverletzte, ME/CFS/Long-Covid, Herz/Kreislauf, Asthma/COPD etc.) punkto eine andere Barriere: Reizen (Immissionen): Lärm, Luft, Elektrosmog etc. notabene im Wohnen (der Zuflucht des Menschen, vergleiche: My Home Is My Castle).
SRF-Kassensturz 3.12.2024:
https://www.youtube.com/watch?v=TwBCA1txcrw 
wo der KSC- (Kantonsspital Chur) Arzt, Gregory Fretz, Reize (Immissionen) als Barriere thematisiert.
Problem, dass Behinderung einzig mit Rollstuhl, aber nicht mit anderen Verletzlichkeiten (Reize/Immissionen/Traumen/Trigger, vgl. Medizinische Termini: Expositionsstopp, Milieuwechsel); Behindertengleichgestellungsgesetz, Inklusion, Barrierefreiheit: Ist sehe ganz andere BARRIEREN.
Wohnen (Volks-Mehrheit "zu lebenslänglich verurteilt" in Wohnblöcken): Bisher können auftreten (Schutz NICHT gewährleistet): Extreme Immissionen durch 1.) Nachbarn (z.B. Türenknallen, Nagelstudiochemie, Rauchen 24/7, Synthetikpower"düfte") und 2.) Bauarbeiten (Lärm über 100 Dezibel, Staubmengen, Schimmel).
In Natur(gesetzen) hat jeden Lebewesen (Fauna, Flora) seine individuell benötigte Nische, Substrat, Biotop - nur der Mensch nicht beim Wohnen (letzter Zuflucht: My Home Is My Castle) nicht: Wir sind "Asylanten im eigenen Land", Heimatvertriebene wie DIE ARTEN (Artensterben).
Beobachter 13/2022 [Immissionen]:
Besonders Empfindliche (Vulnerable) NICHT gesetzlich geschützt in Schweiz.
Leiden statt Leben - warum?
WHO-Definition Gesundheit:
"Gesundheit ist ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen."
Immissions-Schutz für insbesondere Schwerkranke scheint bisher Sisyphus (ausweglos) in der Schweiz.
Einzige Chance finde ich den "Hebel": Schutzgebiete ("Nationalpark für Menschen").
Für dieses Anliegen könnten sich all die verstreuten "Sandkörner" (Leidende wie etwa ich, vergleiche Artensterben, dort ist auch die Umwelt, Denaturierung, das Problem) und Splittergruppen - betreffend verschiedene Immissionen -, die allein zu schwach sind, zusammenschliessen. Der Beobachter titelte: "Koalition der Lärmgeplagten" und "Schaffung von Schutzreservaten". Dazu hätte ich sogar zusätzlich Ideen punkto Wirksamkeit, Gewährleistung. Übrigens, der sensationell gehaltreiche Artikel erschien im Beobachter bereits vor 25 Jahren (2000): https://wohnen.webnode.page/information/
Dass seither offenbar nichts in diese Richtung erreicht wurde, sollte uns umso mehr Ansport sein, das "Heureka", den "Hebel", das "Ei des Kolumbus", das "Vorbild für die Welt", den "Gesundheitstourismus auch für Einheimische", das Aha-Erlebnis (Prototyp) zwecks Dominoeffekt, zu verwirklichen.
Denn so wird die Mehrheit nicht zu Lebensstil-Änderungen "gezwungen" (und könnte zu dem Kompromiss daher am ehesten JA sagen) - andererseits kann der schöne Gedanke des berühmten Minderheitenschutzes (vergleiche auch: Konkordanz) verwirklicht werden (vergleiche auch Diversität).
Bisher sehe ich "Beeinträchtigung" oder "Behinderung" leider einzig gleichgesetzt mit Rollstuhl (Behindertengleichstellungsgesetz, Inklusion, Barrierefreiheit), während ich dies seit Jahren Diskriminierung nenne, denn meines Wissens ist sowohl die Anzahl Betroffener und auch teils Schweregrad des Leidens höher (Dauerkopfschmerzen, ZNS/Trauma/Hirnverletzte, ME/CFS/Long-Covid, Herz/Kreislauf, Astma/COPD etc.) punkto eine andere Barriere: REIZE*** (Immissionen) wie Lärm, Luft. Elektromagnetismus etc.) notabene im Wohnen (der letzten Zuflucht des Menschen, vergleiche den Sinnspruch: My Home Is My Castle).
Einige Fallbeispiele: https://wohnenmusthave.webnode.page/
Minderheitenschutz.
Asylanten im eigenen Land, Heimatvertriebene
--> Verursacherprinzip, Anreiz-/Belohnungssystem:
Die, die keine Immissionen NEHMEN, dürfen keine Emissionen GEBEN.
(Zwingende Regel: Wer OHNE Immissionen wohnt, emittiert keine.)
......
Kleine, bestehende Beispiele in Schweiz,
die aber nur entfernt (schwach) den Wirkungsgrad erreichen,
den ich plane:
1)
Ohne Chemie und Elektro-/Mikrowellen:
15 Wohnungen (zu wenig für ganze Schweiz):
https://www.gesundes-wohnen-mcs.ch/
2)
Nichtraucherhaus Albisrieden:
https://www.20min.ch/story/hier-duerfen-mieter-nicht-mal-auf-balkonen-rauchen-271277801860
3)
Demenzdorf in Wiedlisbach:
https://www.blick.ch/politik/in-wiedlisbach-be-leben-demenzkranke-selbstbestimmter-dieses-dorf-ist-ein-geschenk-id18355366.html
4)
Separat Dorf (Dorfteil):
https://www.ruettihubelbad.ch/
Danke und freundliche Grüsse
Wolfgang Reuss
Foralweg 21
7000 Chur
081 25 25 009
PS:
https://www.suedostschweiz.ch/leserbriefe/2025-04-12/die-pflege-situation-im-kanton-graubuenden#comment-98128 
Wolfgang Reuss 13.04.2025 - 15:26 Uhr
Auch ich sehe schwarz. Im grössten Kanton GR, der sogar mal seitens Regierung eine prominent besetzte "Steuerungsgruppe" installierte für seinen jahrelang forcierten "Gesundheitstourismus", der aber notabene nie auf die Beine kam, kläglich verschied, ohne gelebt zu haben.
Ich dokumentiere seit Jahren solche Fallbeispiele, Menschen, welche unter Lebensumwelt (vergleiche Artensterben) leiden bzw. zugrundegehen.
Angesichts solcher (leicht vermeidbaren, falls man denn wollen tuen täte) Missstände steht mir jeweils ein Satz vor Augen, den Bundesrätin Amherd im Zusammenhang mit der Sportschule Magglingen sagte: «Ich war schockiert und konnte nicht glauben, dass das in unserem Land möglich ist».
PS:
Ich bin PRO:
Meinen "Gesundheitstourismus auch für Einheimische" (Vorbild für die Welt), "Nationalpark für Menschen".
«All I Need Is The Air That I Breathe»:
https://www.youtube.com/watch?v=7duPNQCp-w4 
Keep Me From Harm:
"Health is all I'm asking for
Love is all I need"
https://www.youtube.com/watch?v=I7JLubUZJKo 
Ich bin CONTRA:
https://www.gr.ch/DE/Medien/Mitteilungen/MMStaka/2016/Seiten/2016111002.aspx
Regierung setzt Steuerungsgruppe für Förderung des Gesundheitstourismus ein
10.11.2016
Der Gesundheitstourismus gewinnt schweizweit wie auch in den Nachbarländern zunehmend an Bedeutung. Der Kanton Graubünden will sich in diesem Wachstumsmarkt positionieren. Durch Schaffung attraktiver und innovativer Angebote sollen ausserkantonale und ausländische Gesundheitsgäste nach Graubünden geholt werden. Die Regierung hat zu diesem Zweck eine Steuerungsgruppe eingesetzt.
Die Steuerungsgruppe wird von Grossrat Philipp Gunzinger, Scuol, geleitet. Sie setzt sich aus Vertretern des Gesundheitswesens, des Tourismus sowie der Verwaltung zusammen. Die Aufgabe der Steuerungsgruppe besteht unter anderem darin, zuhanden des Departements für Justiz, Sicherheit und Gesundheit Konzepte und Strategien zur Förderung exportorientierter Gesundheitsleistungen zu entwickeln. Im Weiteren soll sie Zielgruppen für gesundheitstouristische Angebote definieren und deren Bedürfnisse ermitteln. Daraus sollen dann zielgruppenspezifische Angebote entsprechend dem Leistungspotential der Bündner Spitäler, Kliniken und Hotellerie skizziert werden.
Die Steuerungsgruppe setzt sich aus folgenden Mitgliedern zusammen:
lic. rer. pol. Philipp Gunzinger, Grossrat, Scuol (Leitung)
Heinz Dudli, Grossrat, dipl. Bauing. ETH/SIA
Ariane Ehrat, CEO Tourismusorganisation Engadin St. Moritz
Prof. Dr. med. Markus Furrer, Chefarzt Chirurgie Kantonsspital Graubünden
Susanne Lebrument, Mitglied der Geschäftsleitung Somedia
Josef Müller, Direktor Psychiatrische Dienste Graubünden
Peder Plaz, Hauser und Partner AG
Prof. R. Geoff Richards, Direktor AO Research and Development
Dr. med. Adrian Urfer, Delegierter/CEO Klinik Gut
Dr. med. Beat Villiger, ehemaliger Leiter Sportmedizinisches Institut Davos
Martin Vincenz, Direktor Graubünden Ferien
Ernst Wyrsch, Präsident Hotelleriesuisse Graubünden
Eugen Arpagaus, Leiter Amt für Wirtschaft und Tourismus
Adrian Dinkelmann, Amt für Wirtschaft und Tourismus
Dr. Rudolf Leuthold, Leiter Gesundheitsamt
lic. iur. Gion Claudio Candinas, Departementssekretär

2) Beobachter "Meine Geschichte":


1) Im Beobachter-Newsletter steht: "Schicken Sie uns Ihre (Negativ-)Erfahrungen mit dem Gesundheitswesen."
2) Unter "Meine Geschichte" steht: "Erzählen Sie uns, wie Sie Gesundheitskosten sparen konnten"
Sind 1) und 2) nicht unterschiedliche Aufforderungen?
Und müsste das letzte Wort unter 2) nicht KÖNNTEN lauten? Meist habe nicht ICH es in der Hand, weil die Umwelt mir Schäden aufzwingt. Beispiel: Artensterben: Fragen Sie Die Arten: "Erzählen Sie uns, wie Sie Gesundheitskosten sparen konnten". Antwort: Wir wissen, wie wir es KÖNNTEN, wenn die Umwelt es uns erlauben WÜRDE.
Beispiel A:
Ich habe mehrere Beispiele (aus eigener Erfahrung, sowie x-Beispiele im Rahmen meiner "Forschung" gesammelt), wie Menschen, insbesondere Schwerkranke, an Wohnen-Immissionen (vermeidbarem Lärm, teils auch an vermeidbarer Luftverschmutzung) tendenziell zugrundegehen. Obwohl ich ein kostengünstiges und sehr wirksames Lösungsmodell habe, und obwohl ich gratis arbeite, sehe ich bisher keine Nachfrage an mich in der Schweiz.
"Soziale" Institutionen (wie Pro Infirmis, Procap, Pro Senectute, Tel.143 alias Dargebotene Hand) oder "Sozialmedizinische" (wie Ärzte für Umweltschutz aefu.ch) oder der Mieterverband, sind alle "nicht zuständig" oder "überfordert" mit meiner einfachen Frage (etwa, wie man verhindern kann, dass Schwerkranke durch ständiges Türenknallen bis in Detonationsstärke, geschädigt werden im Wohnblock, sogar ein Arztzeugnis half nichts, obwohl Türenknallen meines Wissens sogar gegen mehrere Gesetze verstösst). Aber ich frage ja nicht nur, ich biete sogar die Lösung an. Trotzdem, niemand interessiert es, das Publikum zeigt keine Empathie oder Solidarität. Und die Opfer selbst, entweder fehlt ihnen die Kraft generell, sich zu wehren, oder sie halten Gegenwehr von vornherein für aussichtslos.
Beobachter 13/2022 Wohnenimmissionen: "Besonders empfindliche Menschen [Vulnerable] sind nicht gesetzlich geschützt."
Man gibt (manchen) Invaliden IV/EL, finanziell Schutz. Aber im Wohnen-Ellbogen-Alltag keinen Schutz Gesundheit? Wie soll ein Bettlägriger sich wehren, wenn schon Gesunde Mühe haben oder verzweifeln, betreffend Wohnenimmissionen, oder Wohnungsnot ("Behinderte chancenlos", titelten Medien).
Zusatzbeispiel: Ich bin invalid und an meine Wohnung gebunden (Herz und ME/CFS etc.).
2024: fünf Monate lang Wasserschaden/Maschinen in meiner Wohnung und im ganzen Haus; acht Monate aufwendiger Kampf gegen ein "Nagelstudio" (Chemie und Lärm) direkt unter mir, obwohl die Rechtslage eindeutig ist, man das innert weniger Tage hätte stoppen können).
2025: In meinem Wohnblock ab Ende März (Dauer: drei bis vier Monate) massive Bauarbeiten: Mindestens 36 Badezimmer: "Aufspitzen": Boden, Wände, Armaturen entfernen, und Wand öffnen, alle Steigleitungen auswechseln 6 bis 7 Etagen; furchtbare Schlagbohrer-Vibrationen (Lärm, Staub). Im Keller werden WCs/Duschen eingerichtet für die drei bis vier Monate.
Ich kenne diese Bohrer, davor habe ich Respekt (und mein körperlicher Zustand weiter verschlechtert), müsste "hautnah" alles miterleben, weil ich nicht wie Gesunde "am Morgen aus dem Haus und am Abend heimkommen" könnte. Wie könnte ich den Immissionen ausweichen? Ich fragte Hausarzt, Vermieter (Baugenossenschaftspräsidentin, sie ist auch Ombudsfrau der Spitex-/Alters-/Behindertenheime Graubünden, und Hausverwaltung: beide antworteten mir nicht), Mieterverband. Pro Infirmis (bemüht sich), Reformierte Kirche Chur, Bundesamt, etc. Niemand hat eine Lösung. Ich habe keine Lösung. In drei Wochen Baubeginn. (Vorher werden noch die Zimmertüren ausgewechselt.)
Schweiz: Temporärwohnen: Vom Problem Bauarbeiten oder Leerkündigung sind viele tausend Menschen jedes Jahr betroffen, deshalb dachte ich, dass es dafür Strukturen (Routine) gibt. Offenbar nicht wirklich.
Ob Nachbar-Immissionen oder Handwerker-Immissionen:
Mein Arbeitsziel, die Gesetzgebung dahingehend zu ändern, dass Behinderung 1) nicht einzig mit Rollstuhl (Fortbewegung/Beweglichkeit) gleichgesetzt wird (Behindertengleichstellungsgesetz, Inklusion, Barrierefreiheit) - sondern 2) auch mit Schutz vor Reizen (Immissionen als "Barriere") beim Wohnen, so wie es im SRF-Kassensturz 3.12.2024 der (Kantonsspital Chur) KSC-Arzt Gregory Fretz thematisiert:
https://www.youtube.com/watch?v=TwBCA1txcrw
Meines Wissens ist die Anzahl Vulnerabler im Bereich (2) - etwa Dauerkopfschmerzen, ZNS/Trauma, Herz/Kreislauf, MECFS/LongCovid; und Atmung (Asthma, COPD, Corona-Lungenschäden) - höher und teils schwerer leidend, als im Bereich (1).
Beispiel B:
Wenn ich in Youtube Gesundheitssendungen schaue (etwa Deutsches Fernsehen) staune ich über Umsicht und Gründlichkeit von Ärzten/Spitälern. Mein Hausarzt (und ein Spezialarzt im Kantonsspital, der sogar als "Spezialist" in der SRF-"Puls"-Sendung auftrat), entdeckten aber bei mir CFS-Patient noch nicht einmal einen ausgeprägten Vitamin D-Mangel (als mein Hausarzt es auf mein Insistieren untersuchte, sagte er, der Wert sei "unter dem Keller", das müsse man sofort behandeln) oder früher dasselbe mit einem B12-Mangel (trotz deutlicher Symptome).
Fazit:
Wie soll ich mir helfen, wenn die "Umwelt" es nicht "erlaubt" (ermöglicht)?
►Zum Suizid der 18-jährigen Susanna nach langem Leiden schrieb ich: Wolfgang Reuss 19.09.2022: Der Beobachter-Artikel hat grosses Leserecho. Meine Frage: Wo und wie wird den Menschen wirkungsvoll geholfen, die in ähnlicher Situation sich befinden wie Susanna, jedoch noch leben?
►Gesundheitswohnen (Erstwohnen):
Konkrete Pläne habe ich ausgearbeitet.
Der Grund ist, vereinfacht formuliert, dass Menschen mit "innerer Hölle" (z.B. Dauerkopfschmerzen, ZNS/Trauma, MECFS/Long/Covid), nicht zusätzlich "äussere Hölle" (Lärm, z.B. Türenknallen in Detonationsstärke) erleiden müssen. Ihre Gesundheit soll sich nicht weiter verschlechtern dadurch, Aufpäppelung würde so verunmöglicht (ich erlebte es bei meiner Freundin, sie wohnte in der Quaderstrasse, Chur, und nach Jahren furchtbarer Immissionen, mit schweren Auswirkungen, musste sie 2019 sterben).
►Angesichts der Wohnen-Immissionen-Missstände steht mir jeweils ein Satz vor Augen, den Bundesrätin Amherd im Zusammenhang mit der Sportschule Magglingen sagte: «Ich war schockiert und konnte nicht glauben, dass das in unserem Land möglich ist».

3) SP Schweiz

Liebe Sophie
Das sind alles schöne Anliegen der SP, die ich wohl kenne.
Gemäss meiner Erfahrung ist die Verwirklichung praktisch unmöglich, wenn man das jeweilige Ziel "für alle" postuliert.
Beispiele:
Wohnen-Schutz (Preis und Gesundheit).
Verkehrslärm (wo seit, ich glaube 30 Jahren, die Lärmschutz-Gesetze vom Staat, zumindest teils, selbst nicht befolgt werden).
Bei beiden Beispielen sehe ich keine Verbesserungen bzw. sogar Verschlechterung.
Zudem wird dort etwa ein "Gesunder Mann von 40 Jahren" (also Robustheit) als "Durchschnitt" zugrundegelegt. Das ist einer der Hauptfehler der bisherigen Politik: Dass man alle über einen Kamm schert, also nicht differenziert zwischen Menschen, die "Kraft für drei haben" (voll im Saft), und andererseits Halbtoten, die sich "ans verglimmende Leben" klammern, die spezifischer Fürsorge bedürften, und denen man entsprechend andere Umweltbedingungen anbieten müsste barmherzigerweise (vergleiche: Artensterben und Umweltursache).
Minderheitenschutz versus demokratisches Mehrheiten-Recht:
Das Entscheidende an meinem "Hebel" ist, dass mein Postulat nur für einen kleinen Teil des Ganzen (z.B. Teil der ganzen Landesfläche) gilt.
Deshalb hat es eine Chance bei der Mehrheit, die bei "üblichen" (für "alle" geltenden) Entscheiden blockiert. Das heisst, die Mehrheit wird praktisch nicht tangiert, die Minderheit darf aber leben.
Vergleiche das Nationalpärke-Prinzip (im vorliegenden Fall: "Nationalpark für Menschen").
Vergleiche Medizin: Triage, wo man die "Fälle", die es am nötigsten haben, zuerst behandelt.
Vergleiche: Fallbeispiele von Menschen in der Schweiz, die aufgrund ihrer gesundheitlichen Situation und leidend unter Immissionen, dringend einen "Schutz-Wohnraum" suchen (Beispiel: Schwerkranker, an seine Wohnung gebunden, muss "Sanierung" von mindestens 36 Badezimmern miterleben (Auswechseln/"Aufspitzen" von Dusche, WC, Lavabo, Boden, Wände, Steigleitungen auswechseln, dafür Wand eröffnen).
Weitere Gründe Immissionen sind in der Regel Nachbarn (indoor) und Umwelt (outdoor).
Wohnen (Wohnraum als "innerste Heimat", letzte Zuflucht):
Meine Hauptanliegen: Stille und Luft (statt Tabak, Chemie etc.).
Weiteres Beispiel aus der Bevölkerung: Elektrosensible, die "selbstverständlich" von Industrielobbies und Bundesgericht blockiert werden.
Via meine Recherchen Wohnengesundheit habe ich Kontakt zu Personen gefunden, welchen es ähnlich ergeht wie mir: "Asylanten im eigenen Land." Gesundheitlich Vorgeschädigte als Umweltflüchtlinge. Vulnerable (für die NICHT der Rollstuhl die "Barriere" ist, sondern Immissionen; dass ich in der Schweiz Behinderung stets mit Rollstuhl gleichgesetzt sehe, finde ich besonders ungerecht).
Für Menschen in Not zählt der Zeitfaktor doppelt (mindestens).
Es freut mich sehr, dass du mein Anliegen an kompetente, motivierte Personen, Stellen, weiterleiten kannst.
Liebe Grüsse
Wolfgang

Freitag, 11. April 2025

Fahren Sie doch in Ihrem Wohnquartier!

Antonia Bertschinger* über Töfffahrer auf Alpenpässen

Gerade ist die beste Zeit bei uns im Bergdorf. Die Wintergäste sind weg, der Frühling da, wir schlendern über die Strasse und geniessen die Sonne, halten gemütliche Schwätzchen. Zu viel Idylle? Ja, vielleicht. Aber keine Sorge, lange wird es nicht anhalten. In ein paar Tagen soll der Regen kommen; unsere grosse Schulhausbaustelle wird bald ernsthaft ihren staubigen Betrieb aufnehmen; jederzeit könnte irgendwo auf der Welt ein neuer Krieg ausbrechen. Aber vor allem – und verzeihen Sie, falls ich mich wiederhole, aber das Thema ist leider immer noch aktuell – wird auf unserem Pass bald der Schnee schmelzen, und ab diesem Moment bis zum ersten Schnee im Herbst werden wieder die Töffs durchs Dorf krawallen.

Ja, ich weiss, not all Töfffahrer – aber eben doch. Falls Sie zu den seltenen Menschen gehören, die mit ihrem grossen Töff über Alpenpässe brettern und gleichzeitig versuchen, dies leise zu tun: Lesen Sie trotzdem weiter. Auch Ihre Maschine ist zu laut. Zumal wenn Sie Ihrem Hobby nicht alleine frönen, sondern gern mit Kollegen unterwegs sind (Die *innen lasse ich für heute mal weg).

Also: Alpenpasstöfffahrer gehören für mich zu den rücksichtslosesten Menschen überhaupt. Höhnisch und skrupellos zerstören sie die Lebensqualität und die Gesundheit der Menschen, die an den von ihnen befahrenen Strassen wohnen. Stellen Sie sich rauchendes Personal im Lungensanatorium vor oder Chemiefabriken, die giftiges Abwasser in die Umwelt ablassen. Übertrieben? Keineswegs. Ich muss beispielsweise den ganzen Sommer über mein Küchenfenster geschlossen halten, weil wir bei offenem Fenster unser eigenes Wort nicht verstehen. Das Fenster geht wohlgemerkt nicht direkt auf die Strasse, sondern ist etwa zehn Meter davon entfernt. Das Schwätzchen auf der Strasse wird zum Schreichen, Feriengäste suchen mit ihren Kindern entsetzt das Weite, die Aussenbereiche der Restaurants an der Strasse sind verwaist.

Alles halb so wild? Nein. Kommen Sie mich doch an einem schönen Sommertag besuchen, ich serviere Ihnen einen Kaffee, den Sie auf einem bequemen Stuhl vor unserem Haus geniessen dürfen, während Ihr Trommelfell und Ihre Seele malträtiert werden. Sie werden sehen, auch Sie werden nach spätestens einer halben Stunde zum Racheengel. Ich beispielsweise bin ein äusserst friedfertiger Mensch, habe aber inzwischen ausführungsreife Pläne für Sprengfallen, Haifischbecken, Glasscherben, Betonbarrieren und Selbstschussanlagen in meiner Schublade.

Nun denken Sie sicher: Halts Maul, andere haben es schlimmer! Immerhin hat es auf deinem Pass keine Lastwagen! – Stimmt. Anderswo ist es noch viel schlimmer. Das heisst aber nicht, dass die Töffs auf unserer Strasse nicht zu laut sind und wir keine Rücksicht und Ruhe verdient hätten. Es ist umgekehrt: Nicht nur der Albulapass, sondern auch das Surses und all die anderen betroffenen Routen haben das Recht auf Ruhe. Und das ginge ganz einfach und schnell: Lassen Sie Ihr g-v-d-m-t-s Benzinfahrzeug zu Hause und nehmen Sie den Zug. Kaufen Sie lokale Lebensmittel und konsumieren Sie generell viel, viel weniger. Fahren Sie auch keine Rennpferde über den Julier.

Und wenn Sie doch unbedingt mit dem Töff raus müssen: Drehen Sie mit Ihren Krachkollegen zur Abwechslung ein paar Runden im eigenen Wohnquartier. Danke und viel Spass.

* Antonia Bertschinger lebt als Autorin und Lektorin in Bergün/Bravuogn. In den «Kopfgeburten» besinnt sie sich auf ihren Erstberuf als gelernte Philosophin und denkt laut nach: über Grosses und Kleines, Absurdes und Allzumenschliches. Ihre Gedankenexperimente führen sie dabei oft selber aufs Glatteis.

Papierzeitung Leserbrief 15.4.2025

Der Lärmterror ist schlicht eine Zumutung

Ausgabe vom 11. April Zur Kolumne «Fahren Sie doch in Ihrem Wohnquartier!»

Vielen Dank Frau Bertschinger für die treffend formulierte Kolumne in der oben erwähnten Ausgabe. Ein Volltreffer. Wir können jeden Satz nur unterstützen. Dieser Lärmterror, der ganze Talschaften stundenlang zudröhnt, ist schlicht und einfach eine Zumutung. Dass jedes einzelne dieser Vehikel gleich viel oder sogar noch mehr Benzin verbrennt als ein modernes Mittelklasseauto, und zudem ein Grossteil dieser Gefährte nicht einmal über einen Katalysator verfügt, setzt dem Ganzen noch die Krone auf. Von den Verursachern dieser Immissionen hört man immer die gleich abgedroschene Aussage, um ihr Verhalten zu rechtfertigen: Wir tun nichts Illegales und zudem machen wir nur vom Recht auf unsere persönliche Freiheit Gebrauch.

Von wegen Freiheit .... Immanuel Kant soll einmal gesagt haben: «Die Freiheit des Einzelnen endet dort, wo die Freiheit des Anderen beginnt». Ich kann also mit anderen Worten tun und lassen, was ich will, aber nur so lange wie ich andere in ihrem Tun und Lassen nicht störe oder beeinträchtige. Eigentlich ganz einfach, oder? Wenn also diese Leute ihrem Hobby auf einer abgesperrten Rennpiste frönen, ist dagegen wohl kaum etwas einzuwenden. In unseren ohnehin schon lauten Städten und Dörfern, und erst recht in den Alpentälern ist dieser Saukrach aber einfach nur störend.

Marco und Regula Semadeni aus Uster (Zürich) 

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Beobachter 13/2022: Wohnen Immissionen: Besonders empfindliche Menschen ¨[Vulnerable] sind NICHT gesetzlich geschützt. -- Vgl. auch: Hausarzt-Attest für Riccarda: KEINE mietrechtliche oder andere Wirkung!

https://www.suedostschweiz.ch/leserbriefe/2025-11-27/foerderung-langsamverkehr#comment-103423 
Wolfgang Reuss 27.11.2025 - 23:35 Uhr
Sie haben recht, Peter Hartmann.
Aber Recht haben und Recht bekommen ist in unserer armen Welt leider oft zweierlei.
►Das gilt bei vielen Medien auch punkto Meinungsäusserungsfreiheit:
INFOSPERBER (Eigenwerbung: "Infosperber sieht, was andere übersehen") hatte folgenden Kommentar (betreffend Artikel: Bundesrat Rösti ist gegen Tempo 30) zwar veröffentlicht, aber nachträglich gelöscht:
https://www.infosperber.ch/umwelt/fluesterbelaege-teuer-und-kurzlebig/ 
Wolfgang Reuss, Chur am 7.11.2025 um 12:59 Uhr
Flüsterbeläge finde ich aufwendigen, teuren Fehler. Der Strassenbelag Südumfahrung Chur wurde mit langem Höllenlärm durch schwere Spezialfahrzeuge «abgeraspelt», um neu zu asphaltieren. Nachher fand ich den Verkehr lauter als vorher. Dann, 2021, bezeichnete der SVP-Gemeinderat Urs Rettich in seinem «Auftrag an den Stadt» (den alle Gemeinderäte unterschrieben) den Lärm der Südumfahrung als UNERTRÄGLICH. Es gilt Tempo 80. Lärmspitzen (insbesondere im besonders gehörschädlichen Hochtonbereich) Schwerverkehr auch nachts. Herzrasen, ich erwache nachts trotz geschlossenen Fenstern, obwohl ich Frischluft medizinisch nötig hätte und als Menschenrecht betrachte.
Keine Lärmschutzwand. Keine Temporeduktion.
Wenn Lärmschutz in der Schweiz Gesetz ist, aber dagegen verstossen wird seit x-Jahren, warum sind die ursächlichen Politiker nicht im Gefängnis?
Falls ein Profi bei mir eine Lärmmessung durchführen möchte: Herzlich willkommen. Mein Balkon befindet sich praktisch auf Strassenasphalt-Höhe.
https://www.chur.ch/_docn/3267782/01_Auftrag_Urs_Rettich_betr._Verhandlung_mit_Kanton_fuer_Laermschutzmassnahmen_Umfahrungsstrasse_Sommerau-Rosenhuegel.pdf 
►Im SO-Artikel über das "gut 40-seitige Papier": «Strategie Langsamverkehr Graubünden 2037» ("Langsamverkehr soll in Graubünden bis 2037 die Hälfte der Wege ausmachen" und "gemäss neuem Velogesetz des Bundes muss der Kanton bis 2027 bestehende und geplante Velowegnetze planerisch festhalten und bis 2042 realisiert haben") sagt der Kanton: "Im Freizeitbereich habe Graubünden bereits heute ein attraktives Angebot in Sachen Fuss- und Veloverkehr (...) Aber im Alltagsverkehr haben wir noch Nachholbedarf".
Das heisst, man beabsichtigt eine Umverlagerung des Verkehrs durch eine Methode, die "im Alltagsverkehr" erst umgesetzt werden müsste, "im Freizeitverkehr" aber bereits besteht.
Meine Frage: Wenn die angebliche Heilungsmethode für den Alltagsverkehr im Freizeitbereich bereits Realität ist, warum wächst dann der ohnehin ungesund hohe motorisierte Freizeitverkehr immer noch mehr und metastasierend, statt weniger zu werden oder hat, besser gesagt, das Ziel des Kantons bereits erreicht, LOGISCHERWEISE, also das, was man für den "Alltagsverkehr" zu erreichen vorgibt bis 2037 oder 2042 oder Sankt Nimmerleinstag?
Weil es sich so "mathematisch" selbst widerlegt (ad absurdum geführt) hat?
Weil es den motorisierten Verkehr null prohibiert (jedenfalls sehe ich nichts derartiges)?
Weil es weiterhin nicht das von mir seit jeher vorgeschlagene bahnbrechende ursächliche Modell berücksichtigt (Verursacherprinzip, Anreiz-/Belohnungssystem beim Wohnen von Langsamverkehr-Praktizierenden)?
https://www.suedostschweiz.ch/graubuenden/strategie-langsamverkehr-kanton-graubuenden-will-den-langsamverkehr-foerdern#comment-103375 

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